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Die klassische Welt (Sonderausgabe), Robin Lane Fox
Die klassische Welt (Sonderausgabe), Robin Lane Fox


932 085    Robin Lane Fox


Die klassische Welt (Sonderausgabe)


Robin Lane Fox, großartiger Stilist und Bestsellerautor, bietet eine glanzvolle Schilderung von 1000 Jahren antiker Geschichte. Eine aufregende historische Reise durch die bedeutendsten Kulturen der Weltgeschichte, gleichermaßen für Leser, die sich zum ersten Mal mit der Alten Welt befassen, wie für alle, die schon lange von ihr fasziniert sind.Mit packenden Porträts von Sokrates, Philipp von Makedonien, Hannibal, Antonius und Kleopatra u. v. m.



Preis € 19,95
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Weitere Titel von Robin Lane Fox

Daten
730 Seiten, broschiert, 32 Seiten Tafelteil (Klett-Cotta) (SA)

Kurzbeschreibung
Einzigartiges Gesamtpanorama Griechenlands und Roms vom Bestsellerautor Robin Lane Fox
Robin Lane Fox, großartiger Stilist und Bestsellerautor, bietet eine glanzvolle Schilderung von 1000 Jahren antiker Geschichte. Eine aufregende historische Reise durch die bedeutendsten Kulturen der Weltgeschichte, gleichermaßen für Leser, die sich zum ersten Mal mit der Alten Welt befassen, wie für alle, die schon lange von ihr fasziniert sind.
Mit packenden Porträts von Sokrates, Philipp von Makedonien, Hannibal, Antonius und Kleopatra u. v. m.

Beschreibung
Robin Lane Fox, großartiger Stilist und Bestsellerautor, bietet eine glanzvolle Schilderung von 1000 Jahren antiker Geschichte. Eine aufregende historische Reise durch die bedeutendsten Kulturen der Weltgeschichte, gleichermaßen für Leser, die sich zum ersten Mal mit der Alten Welt befassen, wie für alle, die schon lange von ihr fasziniert sind.
Mit packenden Porträts von Sokrates, Philipp von Makedonien, Hannibal, Antonius und Kleopatra u. v. m.
Ein großartiges Panorama antiker Geschichte, so fulminant erzählt wie ein historischer Roman.Auf den Spuren des antikenbegeisterten römischen Kaisers Hadrian, der um 120 n. Chr. begann, sein gesamtes Imperium von Schottland bis Ägypten zu bereisen, lässt Robin Lane Fox die Antike lebendig werden,von den homerischen Epen über die Erfindung der Demokratie und den stürmischen Aufstieg des Alexanderreichs bis zur römischen Kaiserzeit und den Anfängen des Christentums.
Die Fülle der historischen Ereignisse von 1000 Jahren ordnet der Autor entlang dreier Leitthemen: Freiheit, Gerechtigkeit und Luxus - Themen, die schon in der Antike und bis zum heutigen Tag die Auseinandersetzung mit der Gesellschaft bestimmen.
Anschaulich und lebensvoll schildert Lane Fox,wie sich zunächst die griechische und auf ihren Schultern die römische Klassik entwickelt hat und wie antike Geschmacks- und Wertmaßstäbe uns bis heute prägen.

Autorenporträt
Robin Lane Fox, geboren 1946, Schulzeit in Eton, Studium der Alten Geschichte an der Universität Oxford, wo er heute als Fellow des Magdalene College lehrt.

Inhaltsverzeichnis
Vorwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13
Hadrian und die klassische Welt . . . . . . . . . . . ... ... . . . . . . 15
TEIL I
DIE ARCHAISCHE GRIECHISCHE WELT
1 Die Epik Homers . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 27
2 Die griechischen Niederlassungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38
3 Aristokraten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 52
4 Die unsterblichen Götter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 63
5 Tyrannen und Gesetzgeber . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 72
6 Sparta . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 84
7 Die Ostgriechen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 95
8 Auf dem Weg zur Demokratie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 104
9 Die Perserkriege . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 115
10 Die Westgriechen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 127
TEIL II
DIE WELT DER GRIECHISCHEN KLASSIK
11 Eroberung und imperiale Macht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 141
12 Griechische Kultur im Wandel . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 154
13 Perikles und Athen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . 168
14 Der Peloponnesische Krieg . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 177
15 Sokrates . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 188
16 Kämpfe für Freiheit und Recht . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 195
17 Frauen und Kinder . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 206
18 Philipp von Makedonien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 213
19 Die zwei Philosophen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 223
20 Die Athener im 4. Jahrhundert . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 236
TEIL III
HELLENISTISCHE WELTEN
21 Alexander der Große . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 253
22 Die Thronfolge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . 265
23 Das Leben in den großen Städten . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 276
24 Steuern und technische Neuerungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . 288
25 Die neue Welt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 295
26 Rom greift aus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 306
27 Der Frieden der Götter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 321
28 Befreiung im Süden . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 329
29 Hannibal und Rom . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 338
30 Diplomatie und Dominanz . . . . . . . . . ...................................... . . 348
TEIL IV
DIE RÖMISCHE REPUBLIK
31 Luxus und Libertinage . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . 359
32 Turbulenzen daheim und jenseits der Grenzen . . . . . . . . . . . . 369
33 Die Triumphe des Pompeius . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 381
34 Die Welt Ciceros . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 392
35 Der Aufstieg Julius Caesars . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . 403
36 Das Gespenst des Bürgerkriegs . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 414
37 Die verhängnisvolle Dictatur . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 427
38 Die verratene Freiheit . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 442
TEIL V
VON DER REPUBLIK ZUM KAISERREICH
39 Antonius und Kleopatra . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . 455
40 Wie einer zum Kaiser wird . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 468
41 Moral und Gesellschaft . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 477
42 Sport und andere Spektakel . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 490
43 Die römische Armee . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 501
44 Das neue Zeitalter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 511
TEIL VI
EINE IMPERIALE WELT
45 Die julisch-claudische Dynastie . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . 527
46 Die Herrschaft über die Provinzen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 541
47 Das Kaiserreich und die Folgen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 552
48 Das Christentum und die Herrschaft Roms . . . . . . . . . . ... . . . . 566
49 Ein Vierkaiserjahr . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . 574
50 Die neue Dynastie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 580
51 Die letzten Tage von Pompeji . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. 588
52 Ein Aufsteiger bei der Arbeit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 600
53 Ein Heide und Christen . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . .. 607
54 Regimewechsel daheim und an den Grenzen . . . . . . . . . . . . . 616
55 Die Darstellung der Vergangenheit . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 624
Hadrian: ein Blick zurück . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . ... . . . . . . 631
ANHANG
Anmerkungen
Auswahlbibliographie
Verzeichnis der Karten
Kommentar zu den Abbildungen
Register

Leseprobe
18 Philipp von Makedonien
Philipp verachtete Menschen, die einen geordneten Charakter hatten und ihren Besitz hüteten, doch er pries und ehrte solche, die verschwenderisch waren und ihr Leben mit Würfelspiel und Trinken verbrachten ...Waren nicht einige von ihnen rasiert und weichhäutig, obwohl sie erwachsene Männer waren, während andere es wagten, einander zu besteigen und Geschlechtsverkehr auszuüben, obwohl sie Bärte trugen? Zu Recht also konnte jemand sie für "Bettgenossen" halten, nicht aber für "Kampfgenossen" ...
Theopomp Frgm. 225 B (Jacoby), nach seiner Zeit bei Philipp in Pella
D ie Beziehungen zwischen den Stadtstaaten Griechenlands erfuhren bis in die 350er Jahre eine Fülle von Veränderungen, aber große Überraschungen von dritter Seite blieben aus. Zwanzig Jahre später jedoch hatte die Freiheit der Griechen einen neuen Herrn, einen König von Makedonien, dem Reich im griechischen Norden jenseits des Berges Olymp. Die unvermutete Dominanz Makedoniens ging über die des perikleischen Athen weit hinaus und sollte mehr als 170 Jahre dauern. Ihre Anfänge verhießen wenig Gutes. Philipp, ihr Begründer, betrat die Bühne mit etwa 20 Jahren als Regent für einen noch jüngeren Prinzen. Sein älterer Bruder hatte in einer Schlacht den Tod gefunden und nicht, wie Gerüchte es wollten, durch die Hand seiner Mutter, und sein Reich wankte unter dem Ansturm von Barbaren aus dem Nordwesten. Den griechischen Stadtstaaten im Süden war das Bild vertraut: Mord in der makedonischen Königsfamilie, eine umstrittene Thronfolge, bedrängte Könige, die Eide schworen und brachen. Es kam zu flüchtigen Schüben erstarkter Macht, doch über 200 Jahre lang war nicht ein einziger König von Makedonien im hohen Alter eines friedlichen Todes gestorben. Dessen ungeachtet gebot das neue Oberhaupt des Landes, König Philipp II., nach mehr als zwanzigjähriger Machtausübung über eine erstklassig trainierte Armee, die zahlreiche Thessalier und andere Griechen einschloss, und konnte einen entscheidenden Sieg über die wichtigsten griechischen Stadtstaaten erringen, darunter Athen. Im Jahr 338 v. Chr. erstreckte sich sein Machtbereich von der Donau bis nach Südgriechenland. Seinen griechischen "Verbündeten" diktierte er einen äußerst restriktiven Frieden. Er bereitete sogar eine Invasion des Perserrreichs vor. Der Aufbau seines neuen Makedonien war der schnellste und bemerkenswerteste Aufstieg zur Großmacht, den die antike Welt erlebte.
Im 4. Jahrhundert v. Chr. war Makedonien rund um einen im Flachland gelegenen Palast und die Hauptstadt Pella konzentriert, bestand aber als Ganzes aus einem Flickenteppich kleiner Königtümer mit zeitweise je eigener Thronfolge. Feindliche Griechen im Süden hatten seine Könige auch schon als "Barbaren" bezeichnet, und die "makedonische Sprache" seiner einfachen Bewohner war für einige Südgriechen nur mit Mühe zu verstehen. Die Makedonen grenzten sich sogar in offiziellen Listen manchmal von den Hellenen ab. 1 Das Königshaus aber berief sich auf Wurzeln in Argos und datierte seine Ankunft auf etwa 650 v. Chr., so als seien die Vorfahren vor dem kommenden Zeitalter der Tyrannen und Hoplitenkämpfe auf griechischem Boden nach Norden geflohen. Der Anspruch ist wenig glaubwürdig, doch um das Jahr 500 herum erhielt ihr König Alexander I. nach sorgfältiger Überprüfung die Erlaubnis, an den Olympischen Spielen teilzunehmen, die ausschließlich griechischen Athleten offen standen. Wie verhält es sich also? Waren die Makedonen Griechen?
In den letzten 30 Jahren wurden in zunehmender Fülle Belege dafür gefunden, dass Makedonen als Schirmherren griechischer Kunst und Handwerkskunst in Erscheinung traten. Aus Texten wussten wir bereits, dass ihre Könige im 5. Jahrhundert griechische Verbannte auf ihrem Gebiet ansiedelten. Sie förderten Dichter wie Pindar und Euripides und beschäftigten die bedeutenden Maler ihrer Zeit. Nach neuesten archäologischen Funden können wir jetzt auch K

Rezension
"Robin Lane Fox, Althistoriker in Oxford und Autor einer hochgerühmten Alexander-Biografie, hat diesen Kanon zusammengefasst und neu erzählt, mehr nicht. Aber wie er das tut, ist ein Ereignis. In bester englischer Tradition bietet er eine Weltgeschichte von Homer bis Hadrian, in dessen Imperium Edward Gibbon einst das Goldene Zeitalter erblickte. [...] Die große Politik wird ebenso thematisiert wie das Alltags- und Privatleben. Gerade in diesem letzteren Bereich fördert Lane Fox wahre Perlen an Quellen zutage, die ein außerordentlich hohes Maß an Anschaulichkeit und Lebendigkeit bewirken und die Antike von jener Patina befreien, die sie nicht von sich aus, sondern durch idealisierende und stilisierende Darstellungen vergangener Jahrzehnte und Jahrhunderte doch immer wieder angesetzt hat. [...] Ein Buch, das mit Fug und Recht als ein "großer Wurf" bezeichnet werden kann." (Die Welt, 26.06.2010)
"Die klassische Antike war in hohem Maße stolz auf sich. Dieser Stolz schloss die Gewissheit mit ein, dass sie sich nur selbst zerstören könne - und bald auch die Gewissheit, dass sie es tatsächlich tat. Von diesem Drama erzählt Robin Lane Fox, dieser verehrungswürdige, 1964 geborene Fellow des New College von Oxford, in seinem glänzenden Buch. Die Selbstzerstörung schildert er nicht mehr, aber man sieht sie deutlich am Horizont." (Jens Jenssen, Die Zeit, 20.05.2010)
"Nicht endlose Differenzierung und gelehrter Fußnotenapparat sind gefragt, sondern geistreiche Synthese und pointierte Wertung. Lane Fox strukturiert die Geschichte eines Millenniums mit Hilfe dreier Leitthemen, die er der antiken Historiographie entnommen hat: Freiheit, Gerechtigkeit und Luxus. Das Buch ist ein vorzügliches Beispiel der traditionellen englischen Altertumswissenschaft, der sogenannten classics, die die "klassische Welt" von Homer bis in die hohe Kaiserzeit fokussierte. Sein Buch liest sich wie die Summe seines akademischen Unterrichts. Sicher führt er den Leser durch fast 1000 Jahre Alter Geschichte, mutig entwirft er sein Bild des griechisch-römischen Altertums, und schwungvoll begeistert er für das klassische Zeitalter." (Stefan Rebenich, Süddeutsche Zeitung, 15.04.2010)
""Klassisch" ist das auch äußerlich sehr ansprechend gestaltete Buch nicht wegen seiner - durchaus bestreitbaren - Prämissen oder der ausgewogenen Darstellung. Indem Lane Fox weder Kanon noch Handbuch bietet, hat er vielmehr einen Kern des Klassischen begriffen: das Feuer einer durch Geschmack und Humor gezügelten Passion für die Antike in sich brennen zu lassen, um es dann auch in einem empfangswilligen Gegenüber zu entfachen. Und was am Ende des Leitfigur zugebilligt wird, eignet Autor und Buch in reichem Maße: Stil." (Uwe Walter, FAZ, 31.03.2010)
"Ein unterhaltsames Lesevergnügen, das voller Anekdoten steckt. " (Antike Welt, 4/2010)
"Sein Panorama über die Antike ist gelungen, es liefert einen Überblick, wie man ihn sich nur wünschen kann." (Geneviève Lüscher, NZZ am Sonntag, 28.03.2010)
"Es sind die vielen kleinen Details, die den Reiz dieses fulminanten Werkes ausmachen." (Christian Ruf, DNN, 03.05.2010)
"Immens unterhaltsam ... eine Lektüre, die mitreißt." (Peter Heather, Sunday Times)
"Brillant ... ein Epos, das epischer ist als jeder Leinwandstreifen im Faltenwurf von Tunika und Toga." (Economist)




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