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Sprengsatz Inflation - Können wir dem Staat noch vertrauen?, H. Müller
Sprengsatz Inflation - Können wir dem Staat noch vertrauen?, H. Müller


933 208    H. Müller


Sprengsatz Inflation - Können wir dem Staat noch vertrauen?


Müller sagt, warum wir uns auf Regierungen und Notenbanken nicht mehr verlassen können. Er zeigt, was uns blüht, wenn die Geldbombe explodiert, und was wir tun können, um das zu verhindern.


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Daten
(R) 192 S., 14 x 21 cm, kart. (Campus)

Kurzbeschreibung
Aufwachen und handeln, bevor es zu spät ist!
Zur Bekämpfung der Finanzkrise haben Zentralbanken und Regierungen eine Menge Geld in die Wirtschaft gepumpt. Wenn die Geldmenge nicht rechtzeitig reduziert wird, droht eine Infl ation schlimmen Ausmaßes. Für die Bürger wäre das eine Katastrophe, denn ihre Vermögen würden vernichtet und ihre Jobs wären bedroht. In Politik und Finanzwelt hingegen gibt es Kreise, denen eine Infl ation sehr gelegen käme, und darin liegt eine große Gefahr. Wer mit der Infl ation spielt, der spielt mit dem Kern der Demokratie: dem Vertrauen der Bürger in die Institutionen ihres Staates. Henrik Müller zeigt in seinem alarmierenden Buch, was uns blüht, wenn dieses düstere Szenario eintritt, und was zu tun ist, um rechtzeitig gegenzusteuern.

Autorenporträt
Henrik Müller holds a doctoral degree in economics and is editor of manager magazin. His publications have earned him numerous awards.

Inhaltsverzeichnis
Aus dem Inhalt:
- 1. Letzter Ausweg Inflation
- Wie die Krise des Geldes zur Krise des Geldwerts führt 7
- 2. Die zweifelhafte Rolle der Notenbanker: Warum die globale Geldschwemme kaum zu stoppen sein wird 42
- 3. Organisierte Rücksichtslosigkeit: Warum hoch verschuldete Staaten für Inflation anfällig sind 73
- 4. Internationales Währungschaos: Wie ein untaugliches globales Geldsystem die Inflation in alle Welt exportiert 102
- 5. Der Fluch der großen Zahl: Wie knappe Ressourcen das Wachstum dämpfen und die Inflation schüren 133
- 6. Die Krise nach der Krise: Warum die Wirtschaft ein neues Paradigma braucht 160
- Literatur- und Quellenverzeichnis 181

Leseprobe
"Kapitel 2
Die zweifelhafte Rolle der Noten-banker
Warum die globale Geldschwemme kaum zu stoppen sein wird
Notenbanker sind eine außergewöhnlich langweilige Spezies, oberflächlich betrachtet jedenfalls. Graue Anzüge, graue Haare, spärliche Mimik, zurückhaltende Gestik, monotoner Tonfall, zurückhaltende Wortwahl. Viele von ihnen sprechen so leise und so langsam, dass es schwierig ist, sie zu verstehen. Bei verschiedenen Interviews, die ich in den vergangenen Jahren mit Mitgliedern des Direktoriums der Europäischen Zentralbank (EZB) geführt habe, war später auf dem Aufnahmegerät kaum etwas zu hören. Nur bei voll aufgedrehtem Volumenregler waren die leisen Worte hinter dem Rauschen der Klimaanlage zu vernehmen. Wer Notenbankern vorwirft, sie seien langweilig, der beleidigt sie keineswegs, sondern erntet Zustimmung: Zentralbanking dürfe nicht aufregend - oder gar aufgeregt - wirken, erklärte mir ein EZB-Banker: Die Herren (und wenigen Damen) des Geldes sollen vollkommen emotionslos, rational und kühl wirken. In der Welt draußen mögen große Gefühle - Gier, Angst, Neid - die Wirtschaft bestimmen, dort mögen Politiker ihre Machtspielchen treiben. In den sachlichen Konferenzräumen und Büros der Notenbanken hingegen bestimmen nur Zahlen, Fakten, komplexe analytische Werkzeuge und empirisch getestete mathematische Modelle das Handeln. Der Notenbanker als eine Art monetärer Entscheidungsroboter ohne eigene Interessen - dies ist das Bild, das sie selbst von sich verbreiten, und vermutlich entspricht es auch ziemlich exakt ihrer Selbsteinschätzung.
Aber das ist natürlich reine Fiktion. Die Gouverneure der großen Notenbanken sind politische Akteure, die wichtige Entscheidungen fällen. Sie stehen in der Öffentlichkeit, sie werden kritisiert, gelobt, bewundert oder verspottet. Niemanden lässt das kalt. Wie jeder Mensch haben auch sie Gefühle, Vorurteile, Prägungen, ganz persönliche Erfahrungshintergründe. Sicher, manche von ihnen sind hervorragende Fachleute: angesehene Ökonomen, langgediente Beamte. Um sich unangreifbar zu machen, versuchen sie sich nach allen Seiten abzusichern.
Sie handeln nicht allein aus eigener Überzeugung, sondern im Kollektiv - allen modernen Zentralbanken steht eine Gruppe von Leuten vor, die sich gemeinsam ein Bild der Lage verschafft und die gemeinsam entscheidet. Bei föderal aufgebauten Institutionen wie der Europäischen Zentralbank und der amerikanischen Federal Reserve Bank sitzen im Rat (oder im Board) die Gouverneure der regionalen Notenbanken (Bundesbank, Banque de France, New York Fed oder St. Louis Fed) mit dem ständigen Management der Zentrale in Frankfurt beziehungsweise in Washington zusammen. Bei zentralistisch organisierten Institutionen wie der Bank of England trifft ein geldpolitischer Ausschuss, dem auch externe Fachleute angehören, Professoren etwa, die Entscheidungen. Die Führungsgremien entscheiden als Gruppe, formal mit Mehrheit, faktisch häufig nahezu einstimmig.
Hinter diesen hochmögenden Geldgouverneuren stehen viele Hundertschaften von Fachleuten, die ihnen zuarbeiten, Daten zusammentragen und feinziselierte Analysen ausarbeiten. Die volkswirtschaftlichen Abteilungen und die Forschungsteams der Noten-banken sowie deren wissenschaftliche Veröffentlichungen bestimmen maßgeblich das Renommee, das eine Institution genießt. Regelmäßig treffen die Notenbanker sich in internationalen Foren und versuchen, eine gemeinsame Sicht auf die ökonomische Lage und die auftauchenden Probleme zu gewinnen. Sie richten wissenschaftliche Konferenzen aus, um den Kontakt zur Spitze der Ökonomenzunft zu halten. Und sie stellen sich dem Dialog mit den Zentralbankbeobachtern in den Medien, den internationalen Institu-tionen und den Banken.
All diese Bemühungen haben ein Ziel: Die Notenbanker wollen sich unangreifbar machen...."

Einsteiger/Laien




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