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Jesus auf der Seidenstraße - Die Suche nach den verlorenen Stämmen Israels und die Legende von der Auferstehung, Karl Ferdinand Schaedler
Jesus auf der Seidenstraße - Die Suche nach den verlorenen Stämmen Israels und die Legende von der Auferstehung, Karl Ferdinand Schaedler


935 241    Karl Ferdinand Schaedler


Jesus auf der Seidenstraße - Die Suche nach den verlorenen Stämmen Israels und die Legende von der Auferstehung


Anlaß zu diesem Buch war die zunehmend von den Medien verbreitete These, Jesus habe die Kreuzigung überlebt, sei nach Kaschmir gezogen, und sei dort, hoch betagt, gestorben. Sein Grab befinde sich in Shrinagar. Obwohl diese Berichte eigentlich das Christentum zutiefst hätten erschüttern und provozieren müssen, fanden sie erstaunlicherweise nur geringes Echo. Der Autor begann aufgrund dieser scheinbaren Gleichgültigkeit der Kirchen und der Gläubigen dem Phänomen Jesus nachzugehen.


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Daten
(R) 221 S., 17 x 23 cm, geb. (Wasmuth)

Beschreibung
Anlass zu diesem Buch war die zunehmend von den Medien verbreitete These, Jesus habe die Kreuzigung überlebt, sei nach Kaschmir gezogen, und sei dort, hoch betagt, gestorben. Sein Grab befinde sich in Shrinagar. Obwohl diese Berichte eigentlich das Christentum zutiefst hätten erschüttern undprovozieren müssen, fanden sie erstaunlicherweise nur geringes Echo.
Der Autor begann aufgrund dieser scheinbaren Gleichgültigkeit der Kirchen und der Gläubigen dem Phänomen Jesus nachzugehen. Insbesondere der Frage seiner langjährigen Abwesenheit von Jerusalem, seinem Charisma und seinen religiösen Vorstellungen. Was hat Jesus wohl in jenen etwa 18 Jahren seines Lebens bis zu seiner Rückkehr nach Israel unternommen, wo hätte er gewesen sein können, und vor allem: wo könnte er seine für den jüdischen Klerus so umstürzlerischen Ideen vorgefunden und in seine eigene Lehre integriert haben? Die Spur führt gen Osten, nach Zentralasien und zu Religionen, die zu Zeiten Jesu im Kreuzungspunkt wichtiger Handelsstraßen lagen: Buddhismus, Zoroastrismus, Hinduismus. Auf der berühmten "Seidenstraße" standen nicht nur Händler in stetem Waren- und Informationsaustausch, sondern verbreiteten auch Prediger, Propheten, Magier und andere Weltverbesserer ihre Ideen.
Ein wesentlicher, von der säkularen Literatur meist vernachlässigter und von der theologischen Literatur weitgehend ignorierter Aspekt ist dabei die begründete Vermutung, dass Jesu Jerusalem verließ, in der Absicht, die verlorenen Stämme Israels zu suchen und heimzuführen, wie es aus seinen späteren Äußerungen immer wieder hervorgeht.
Der Autor hat versucht, den Weg Jesu zu den "verlorenen Stämmen" nachzugehen und dabei nicht nur die historischen Zustände und Ereignisse um die Zeitenwende entlang dieser Strecken aufzuzeigen, sondern auch die Orte der jüdischen Diaspora nach ihrer Vertreibung aus Israel zu lokalisieren. Ein weiterer triftiger Grund für Jesus, Jerusalem zu verlassen, war wohl auch sein den Priestern höchst unerwünschter Auftritt im Tempel gewesen. Zumal Jesus als vermutlich uneheliches Kind eines römischen Besatzungssoldaten nur als Mensch zweiter Klasse galt und als unreifer Knabe (er hatte noch nicht die Bar-Mizwa erhalten) ohnehin nicht befugt war, sich im Tempel zu artikulieren.
Das Turiner Grabtuch, für dessen Echtheit zahlreiche medizinisch und labortechnisch überzeugende Beweise vorliegen, bildet den Ausgangspunkt für weitere Untersuchungen. Wie hat Jesus die Kreuzigung überleben können, welches waren seine Helfer, wie konnte er den römischen und jüdischen Verfolgern entkommen und auf welchen Wegen hätte er sich nach Asien retten können? Seiner eigenen Theorie stellt der Autor eine Zusammenfassung der bisherigen Literatur zum Thema Kreuzigung, Kreuzabnahme und Genesung Jesu voran.
Es entsteht so eine ebenso faszinierende wie glaubwürdige Hypothese über den "historischen" Jesus und die Wurzeln des Christentums. Die "Auferstehungslegende" wird in den Bereich der Mythen verwiesen, ohne dass damit die Bedeutung der Person oder der Botschaft Jesu bestritten würde.


Autorenporträt
Karl-Ferdinand Schaedler lehrte an der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität Afrikanische Kunst. Geboren 1930, absolvierte er nach dem Abitur zunächst Handwerkslehre, Gesellenzeit und Meisterprüfung in Hamburg und war danach als Werkmeister in Siegen tätig. Ab 1954 Studium der Betriebswirtschaft in München. 1959 USA-Aufenthalt, Studium in Kalifornien. 1960 Promotion zum Dr. rer. oec. in Innsbruck, danach Stipendium am Centre Européen Universitaire in Nancy. 1962 Eintritt in das IFO-Institut für Wirtschaftsforschung, 1963 in die Afrika-Studienstelle, verbunden mit zahlreichen Forschungsaufträgen in Afrika im Bereich Entwicklungshilfe. 1968 Forschungsauftrag in Peru und Chile für das internationale Arbeitsamt. 1969 Leiter der Personalabteilung im IFO-Institut. Seit 1970 selbstständiger Berater für Entwicklungshilfe-Projekte mit verschiedenen Missionen in Afrika, Asien und Lateinamerika. 1973 und 1975 erste Publikationen über afrikanische Kunst. Seit 1976 Organisation zahlreicher Ausstellungen über afrikanische Kunst in München, Kempten, Olten und Wien, daneben Experte für afrikanische und ozeanische Kunst im Auktionshaus Ketterer. 1979 bis 1985 Studium der Ethnologie in München mit Promotion zum Dr. phil. Karl-Ferdinand Schaedler ist Verfasser mehrerer Standardwerke über afrikanische Kunst und berät seit 1994 ein renommiertes Münchner Auktionshaus für die Bereiche afrikanische und ozeanische Kunst.




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