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Preußens Luise (Taschenbuch), Günter de Bruyn

937 397    Günter de Bruyn


Preußens Luise (Taschenbuch)


Königin Luise von Preußen ist längst Legende: In Bildern, Büsten und zahllosen Büchern wurde sie verewigt. Günter de Bruyn führt auf das Unterhaltsamste vor, wie die preußische Königin Luise für das Deutsche Reich von 1871 zu einer Art Ursprungsmythos wurde. Er beschreibt die Herkunft dieser Legende und die Kraft, die sie über zwei Jahrhunderte für Preußens Kultur hatte.


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Preis € 8,00
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Daten
(Tb.) 144 Seiten, broschiert (btb)

Beschreibung
Luise wurde 1776 als mecklenburgische Prinzessin in Hannover geboren und wuchs in Hessen-Darmstadt auf. Mit gerade achtzehn Jahren heiratete sie den preußischen Kronprinzen, den späteren König Friedrich Wilhelm III., und gebar ihm zehn Kinder, darunter Friedrich Wilhelm IV. und Wilhelm I., den ersten deutschen Kaiser. Nach der Niederlage Preußens 1806 floh sie mit ihren Kindern nach Ostpreußen, traf 1807 in Tilsit mit Napoleon zusammen und kehrte erst 1809 nach Berlin zurück. Sie stand den Reformern nahe und galt ihrer Mitwelt und mehr noch der Nachwelt des 19. und 20. Jahrhunderts als mitfühlende, charismatische Monarchin. Sie starb früh, 1810, mit vierunddreißig Jahren. Ihr Tod war die Geburtsstunde einer Legende.
Damit die außergewöhnliche Verehrung der Königin Luise von Preußen entstehen und sich über ganz Deutschland ausbreiten konnte, mussten verschiedene Ereignisse und Umstände zusammenkommen. Schönheit und Anmut mussten selten gewesen sein auf preußischen Thronen, bürgerlich e Tugenden Wertschätzung genießen; ein früher Tod musste die Königin in der Erinnerung jung erhalten, Preußen die schlimmste Niederlage seiner Geschichte erleiden, und die Periode seiner Demütigungen musste siegreich zu Ende gehen. Die preußische Königin Luise wurde für das Deutsche Reich von 1871 mit ihrem Sohn, dem Hohenzollernkaiser, an der Spitze zu einer Art Ursprungsmythos. Auf sie projizierte man die Anmut der Erscheinung und die Würde des nationalen Widerstands gegen Napoleon, die personifizierte Tradition, das Häusliche, aber auch die Tragik eines frühen Todes.
Für die Dichter der deutschen Romantik, für Heinrich von Kleist, Achim von Arnim, für Friedrich Rückert, vor allem aber auch für Maler und Bildhauer wie Johann Gottfried Schadow wurde Luise zu einer nahezu unerschöpflichen Quelle der Inspiration. Sie berichten vom sagenhaften Leben der Königin, von ihrer Schönheit und Ausstrahlung. In diesen Zeugnissen spiegelt sich ein ganzes Jahrhundert preußischer Kultur und Denkun gsart. Günter de Bruyn zeichnet mit seiner ganz eigenen poetischen Kraft eine historische Legende nach.

Autorenporträt
Günter de Bruyn, 1926 in Berlin geboren, lebt heute als freier Schriftsteller in einem märkischen Dorf. Seine beiden autobiografischen Bücher "Zwischenbilanz" und "Vierzig Jahre" machten Furore. Zu Günter de Bruyns zahlreichen Auszeichnungen zählen der Heinrich-Mann-Preis, der Thomas- Mann-Preis, der Große Literaturpreis der Bayerischen Akademie der Künste, der Jean-Paul-Preis, der Deutsche Nationalpreis, der Jacob-Grimm-Preis, der Hoffmann-von-Fallersleben-Preis und 2011 der Johann-Heinrich-Merck-Preis für literarische Kritik und Essay.

Rezension
"Dieser Essayist ist ein großer Zauberer." (FAZ)




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