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Zehn Jahre Lager. Als deutscher Kommunist im sowjetischen Gulag, Rudolf Hamburger
Zehn Jahre Lager. Als deutscher Kommunist im sowjetischen Gulag, Rudolf Hamburger


938 137    Rudolf Hamburger


Zehn Jahre Lager. Als deutscher Kommunist im sowjetischen Gulag


Die Aufzeichnungen des deutschen Architekten und sowjetischen Agenten Rudolf Hamburger erzählen in atemberaubender Weise von einem Jahrhundert der Extreme, in dem viele Menschen zwischen den Ideologien und politischen Systemen zerrieben wurden. Ein wahrhaft ergreifendes, hoch literarisches Buch über den Alltag im sowjetischen Gulag und die Brutalität des stalinistischen Terrors.



Preis € 19,99
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Daten
239 Seiten, s/w-Abbildungen, Format 14 x 22 cm, gebunden. (Siedler, 2013)

Beschreibung
Überleben und Mensch bleiben unter unmenschlichen Bedingungen
Die Aufzeichnungen von Rudolf Hamburger erzählen in atemberaubender Weise von einem Jahrhundert der Extreme, in dem die Menschen zwischen den Ideologien und politischen Systemen zerrieben wurden. Ein wahrhaft ergreifendes, hoch literarisches Buch über den Alltag im sowjetischen Gulag und die Brutalität des stalinistischen Terrors, die den Häftlingen das Leben entzog und sie zu Objekten degradierte.
Rudolf Hamburger, 1903 in Landeshut in Schlesien geboren, studierte Architektur, ehe er für den Geheimdienst der Roten Armee arbeitete, unter anderem in Polen und China. Im Zuge der stalinistischen Säuberungen wurde der überzeugte Kommunist 1943 als vermeintlicher Doppelagent zu zehn Jahren Arbeitslager verurteilt. Erst Jahre nach dem Krieg entließ man ihn in die ukrainische Verbannung, von wo er 1955 in die DDR ausreisen konnte. Dort arbeitete er wieder als Architekt und war vor allem an der Planung Hoyerswerdas beteiligt. Er war mit vielen Intellektuellen befreundet, unter anderem auch mit Brigitte Reimann, die ihn als "Landauer" in ihrem Buch "Franziska Linkerhand" verewigte. Seine Lagerhaft im Gulag blieb geheim. Erst gegen Ende seines Lebens schrieb er den Bericht nieder.
Hamburgers Aufzeichnungen sind von hoher Intensität, atmosphärisch dicht erzählen sie vom Hineingeworfensein in den Terror, von Leid und Verrat ebenso wie von Freundschaften, von Hoffnung wie Erniedrigung. Zum Vorschein kommt dabei ein Mann, dessen Biographie kein Davor und Danach mehr zu kennen scheint, weil die Lagerzeit alles Leben nimmt. 1980 starb Rudolf Hamburger in Dresden. Über dreißig Jahre nach seinem Tod wird dieses einzigartige Dokument nun veröffentlicht.


Autorenporträt
Rudolf Hamburger, 1903 in Landeshut in Schlesien geboren, studierte Architektur, ehe er für den Geheimdienst der Roten Armee (GRU) arbeitete, unter anderem in Polen und China. 1943 nahmen ihn die amerikanischen Behörden in Teheran fest und übergaben ihn dem britischen Secret Service, der ihn zurück nach Moskau brachte. Dort wurde er mit dem berüchtigten Paragraphen 58,10 ("Machenschaften mit dem Ziel, die Sowjetmacht zu zerstören oder zu schwächen") zu zehn Jahren Arbeitslager verurteilt. Erst 1955 gelang es ihm, in die DDR auszureisen. Dort arbeitete er wieder als Architekt und war vor allem an der Planung Hoyerswerdas beteiligt. Er war mit vielen Intellektuellen befreundet, unter anderem auch mit Brigitte Reimann, die ihn als "Landauer" in ihrem Buch "Franziska Linkerhand" verewigte. Seine Lagerhaft im GULAG blieb geheim bis kurz vor seinem Tod, als er den vorliegenden Bericht verfasste. 1980 starb Rudolf Hamburger in Dresden.




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