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Die Stalingrad-Protokolle - Sowjetische Augenzeugen berichten aus der Schlacht (Taschenbuch), Jochen Hellbeck
Die Stalingrad-Protokolle - Sowjetische Augenzeugen berichten aus der Schlacht (Taschenbuch), Jochen Hellbeck


939 750    Jochen Hellbeck


Die Stalingrad-Protokolle - Sowjetische Augenzeugen berichten aus der Schlacht (Taschenbuch)


Bis heute wird Stalingrad, der Wendepunkt des Zweiten Weltkriegs, vorwiegend aus deutscher Sicht geschildert, auch weil bislang authentische russische Stimmen fehlen. Dies hat sich durch den spektakulären Fund des Rußlandhistorikers Jochen Hellbeck geändert: Hunderte Seiten Gesprächsprotokolle, die bis vor kurzem in russischen Archiven unter Verschluß waren. Sie ermöglichen eine ganz neue Sicht auf die Schlacht: einfache Soldaten und Generäle, Kampffliegerinnen und Sanitäterinnen berichteten schon während der Kämpfe einer Historikerkommission von ihren Erlebnissen - offen, ungeschminkt, hautnah.


Artikel ist vorrätig, sofortige Auslieferung Artikel ist vorrätig, sofortige Auslieferung


statt geb. Originalausgabe  
€ 26,00 

Taschenbuch  
€ 14,99
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Weitere Titel von Jochen Hellbeck

Daten
608 S., Tb. (S. Fischer)

Beschreibung
Aufsehenerregend und authentisch: die russische Sicht auf die Schlacht von Stalingrad
Bis heute wird "Stalingrad", der Wendepunkt des Zweiten Weltkriegs, vorwiegend aus deutscher Sicht geschildert, auch weil bislang authentische russische Stimmen fehlen. Dies hat sich durch den spektakulären Fund des Russlandhistorikers Jochen Hellbeck geändert: Hunderte Seiten Gesprächsprotokolle, die bis vor kurzem in russischen Archiven unter Verschluss waren. Sie ermöglichen eine ganz neue Sicht auf die Schlacht: einfache Soldaten und Generäle, Kampffliegerinnen und Sanitäterinnen berichteten schon während der Kämpfe einer Historikerkommission von ihren Erlebnissen offen, ungeschminkt, hautnah. Eine umfassende Neubewertung des verzweifelten russischen Kampfes um das Überleben der Heimat.

Autorenporträt
Jochen Hellbeck, geboren 1966 in Bonn. Studium der Geschichte, Osteuropäischen Geschichte und Slavistik in Berlin, Leningradl, Indiana, Columbia, Studienaufenthalte in Moskau und St. Petersburg, ist seit 2003 Professor für Russische Geschichte an der Rutgers University.

Rezension
"Tatsächlich existiert bis heute vielfach ein stereotypes Bild des Rotarmisten: roh, triebhaft, ein so gefährliches wie anonymes Massenwesen. Hellbeck präsentiert in seinem Buch erstmals Dokumente, die dem eine authentische russische Perspektive der Stalingrader Schlacht entgegensetzen." (Martin Hubert, Deutschlandradio)
"Eine dichte Analyse und eine reiche Quellenpräsentation" (Christian Staas, Die Zeit)
"Es sind diese Unmittelbarkeit und das breite militärische und soziale Spektrum der Protokolle, die dem Laien tiefe Einblicke in das blutige Ringen um Stalingrad ermöglichen." (Linus Schöpfer, Tages-Anzeiger)
"Nun, fast 70 Jahre später, lässt sich mit nicht gekannter Tiefenschärfe nachvollziehen, wie die Sieger von Stalingrad die Schicksalsschlacht an der Wolga erlebten." (Michael Sontheimer, Der Spiegel)




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