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Herzinfarkt, Fischer-Börold / Zettl
Herzinfarkt, Fischer-Börold / Zettl


939 870    Fischer-Börold / Zettl


Herzinfarkt


Dieser Ratgeber informiert über das Krankheitsbild und den neuesten Stand der Diagnostik und Behandlung. Die Autorinnen geben zahlreiche Tipps zur Prävention, zur Ersten Hilfe im Notfall und für das Leben nach dem Infarkt. Sie informieren über Medikamente, Therapien und die Kosten.


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Daten
(R) 134 Seiten, broschiert, 20,8 x 15 cm (Schlütersche)

Kurzbeschreibung
Täglich sterben in Deutschland etwa 200 Menschen an einem Herzinfarkt. Alarmierende Anzeichen und Beschwerden werden nicht erkannt oder falsch interpretiert. Fehlende Aufklärung spielt dabei eine große Rolle: Vier von fünf Erwachsenen wissen nichts über die Anzeichen eines Herzinfarktes oder handeln falsch. Dieser Ratgeber informiert über das Krankheitsbild und den neuesten Stand der Diagnostik und Behandlung. Die Autorinnen geben zahlreiche Tipps zur Prävention, zur Ersten Hilfe im Notfall und für das Leben nach dem Infarkt. Sie klären über die unterschätzte Gefährdung von Frauen auf und informieren über Medikamente, Therapien und die Kosten.
Die Autorinnen
Cornelia Fischer-Börold arbeitet als Medizin- und Wissenschaftsjournalistin im In- und Ausland und ist langjährige Autorin der Fernsehsendung Visite.
Die Medizinjournalistin Siglind Zettl leitet die Redaktion Medizin beim NDR-Fernsehen und ist verantwortlich für das wöchentliche Gesundheitsmagazin Visite.


Beschreibung
Täglich sterben 200 Menschen in Deutschland an einem Herzinfarkt. Alarmierende Anzeichen werden nicht erkannt oder falsch interpretiert. Vier von fünf Erwachsenen wissen nichts über die Anzeichen eines Infarktes oder handeln völlig falsch. Dieser Ratgeber informiert über das Krankheitsbild und den neuesten Stand der Diagnostik und Behandlung. Die Autorinnen der bekannten Sendereihe geben Tipps zur Ersten Hilfe und für das Leben nach dem Infarkt. Sie erklären, weshalb Frauen die Gefahr nicht unterschätzen sollten und informieren über Medikamente, Therapien und Kosten.

Inhaltsverzeichnis
1;Inhalt;6
2;Vorwort;8
3;Danksagung;10
4;1 Gerettet in letzter Minute;12
5;2 Herzinfarkt ein lebensbedrohlicher Notfall;18
5.1;2.1 Was passiert bei einem Herzinfarkt?;19
5.2;2.2 Tödliches Risiko;23
6;3 Herzinfarkt Ursachen und Risikofaktoren;24
6.1;3.1 Bluthochdruck die stille Gefahr;25
6.2;3.2 Diabetes rechtzeitig erkennen;31
6.3;3.3 Blutfette im Norm- bereich halten;33
6.4;3.4 Homocystein ein neu entdeckter Risikofaktor im Blut;39
6.5;3.5 Rauchen;41
6.6;3.6 Übergewicht und Bewegungsmangel;43
6.7;3.7 Arteriosklerose;45
6.8;3.8 Koronare Herzkrankheit;48
6.9;3.9 Angina Pectoris;54
7;4 Herzinfarkt Warnzeichen und erste Hilfe;58
7.1;4.1 Jede Minute zählt!;59
7.2;4.2 Symptome eines Herzinfarktes;61
7.3;4.3 Was tun im Notfall?;63
8;5 Herzinfarkt bei Frauen das unter- schätzte Risiko;66
8.1;5.1 Hormone schützen, aber nicht lebenslang;67
8.2;5.2 Vor- und Nachteile einer Hormontherapie;68
8.3;5.3 Was ist bei Frauen anders?;70
9;6 Herzinfarkt Therapie;76
9.1;6.1 Was macht der Notarzt?;77
9.2;6.2 Sichere Diagnose;77
9.3;6.3 Katheter beseitigt Engstelle;79
9.4;6.4 Medikamente können Gerinnsel auflösen;83
9.5;6.5 Erfolgreiche Behandlung des Herzinfarktes;84
9.6;6.6 Nach der Akutbehandlung;94
10;7 Herzinfarkt zurück ins Leben;104
10.1;7.1 Anschlussheilbehandlung;106
10.2;7.2 Organisation der Rehamaßnahme;113
10.3;7.3 Rehabilitation ambulant oder stationär?;114
10.4;7.4 Wieder zu Hause;115
10.5;7.5 Nach dem Herzinfarkt was geht, was nicht?;118
11;8 Vorbeugende Maßnahmen;120
11.1;8.1 Gesunde Ernährung;122
11.2;8.2 Bewegung, Bewegung, Bewegung;129
11.3;8.3 Entspannen Sie sich;131
12;Herzinfarkt das Wichtigste in aller Kürze;136
13;Testen Sie Ihr Herzinfarkt-Risiko;137

Leseprobe
4 Herzinfarkt – Warnzeichen und erste Hilfe (S. 57-59)
Ein Herzinfarkt kommt meist nicht aus heiterem Himmel. Es gibt Symptome, die auf das lebensbedrohliche Ereignis hinweisen. Viele Betroffene haben schon vor dem Anfall Beschwerden, die aber häufig nicht ernst genommen werden.
4.1 Jede Minute zählt!
Dass immer noch so viele Herzinfarkte tödlich enden, hat vor allem einen Grund: Betroffene wie Angehörige alarmieren zu spät den Notarzt, denn vier von fünf Erwachsenen kennen die Anzeichen eines Infarktes nicht und tun im Akutfall meist das Falsche. Sie nehmen die Beschwerden nicht ernst und deuten die Symptome als vorübergehende Kreislaufschwäche, als Magenverstimmung, als Gallen kolik oder Zahnschmerzen.
Sie nehmen Schmerzmedikamente aus der Hausapotheke und rufen den Arzt erst nach Stunden. Andere können am Telefon die Symptome nicht deutlich schildern oder rufen statt in der Rettungsstelle beim Hausarzt an. So vergehen wertvolle Minuten, manchmal sogar Stunden. Und so stirbt mancher, der durch eine rechtzeitige Behandlung hätte gerettet werden können. Denn je schneller ein Mensch mit den typischen Anzeichen für einen Infarkt ins Krankenhaus kommt, desto schneller können der lebensgefährliche Blutpfropf im Herzgefäß aufgelöst und Engstellen aufgedehnt werden. Nur bei einer sofortigen professionellen ärztlichen Hilfe kann das beanspruchte Herz entlastet, die Durchblutung wieder gewährleistet sowie Folgeschäden und Komplikationen des Infarktes vermieden werden.
Visite-Tipp
Bei Verdacht auf Herzinfarkt: Rufen Sie sofort 112 an. Die besten Chancen haben Patienten, die innerhalb der ersten zwei bis vier Stunden nach dem Infarkt in einer Klinik behandelt werden. Denken Sie deshalb daran: Jede Minute zählt! Wenn Sie bei sich oder einem Ihrer Angehörigen Anzeichen eines Infarktes feststellen oder auch nur vermuten, müssen Sie sofort handeln. Wählen Sie den Feuerwehr-Notruf 112, und zwar zu jeder beliebigen Tages- oder Nachtzeit, egal ob am Wochenende oder an einem Feiertag. Warten Sie nicht ab. Sie belästigen niemanden. Auch nicht, wenn sich dann herausstellt, dass es kein Infarkt war. Lieber einmal mehr den Notarzt gerufen, als einmal zu wenig. Das nimmt Ihnen niemand übel.
Rufen Sie nicht erst den Hausarzt an. Der kann aus der Ferne nichts tun und auch nicht mal schnell vorbeikommen. Er hat zudem nicht jene Ausrüstung zur Verfügung, die eine Rettung auch noch in letzter Minute möglich macht.
Versuchen Sie deshalb auch nicht, einen Angehörigen oder Freund mit dem eigenen Auto ins Krankenhaus zu bringen. Denn jede Minute ist wertvoll. Und das kann nur ein Rettungswagen mit Blaulicht und Martinshorn den anderen Verkehrsteilnehmern unmissverständlich mitteilen. Zudem kann nur im Rettungswagen, wenn das Herz zu versagen droht, schon auf der Fahrt zum Krankenhaus sofort lebensrettend eingegriffen werden.
Wissen sollten Sie auch, dass Notarzt und ärztlicher Notdienst zwei unterschiedliche Anlaufpunkte sind. Beim Verdacht auf einen Herzinfarkt benötigen Sie den Notarzt. Der steht rund um die Uhr bereit und wird über die Feuerwehr alarmiert. Er kommt mit einem Notarztwagen, der so ausgerüstet ist, dass die Herzfunktionen sofort stabilisiert werden können. Der ärztliche Notdienst dagegen soll quasi am Wochenende und nach Ende der Sprechzeiten am Abend den niedergelassenen Arzt ersetzen. Der ärztliche Notdienst kommt zwar auch ins Haus und kann erste Hilfe leisten, verfügt aber nicht über die technischen Möglichkeiten eines Notarztes mit seinem Rettungswagen.





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