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Unterwerfung, Michel Houellebecq
Unterwerfung, Michel Houellebecq


942 188    Michel Houellebecq


Unterwerfung


Welches Buch könnte besser in unsere Zeit passen als dieses? Goncourt-Preisträger Michel Houellebecq erzählt in Unterwerfung die Geschichte des Literaturwissenschaftlers François. Michel Houellebecq präsentiert sich als furchtloser Gesellschaftsdenker, der die bestimmenden Spannungsverhältnisse unserer Epoche mit großer Ernsthaftigkeit und zugleich mit virtuoser Ironie ausdeutet.


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Preis € 22,99
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Weitere Titel von Michel Houellebecq

Daten
280 S., 14 x 21 cm, geb. (Dumont)

Beschreibung
"Man kann diesen Roman kaum aus der Hand legen Kein Autor hält der offenen Gesellschaft ihre Albträume so schonungslos vor wie er."
Sandra Kegel, F.A.Z.
"Je suis Houellebecq."
Doris Akrap, taz
"Es ist eines von Michel Houellebecqs besten Büchern eine literarische Möglichkeit der Welt. Dafür ist Literatur erfunden worden."
Volker Weidermann, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
"Ich halte Unterwerfung für eine der gelungensten, weil fantasievollsten, witzigsten, um nicht zu sagen aberwitzigsten Arbeiten, die der Autor je geschaffen hat ein grandioses Buch."
Tilman Krause, DIE WELT
"Houellebecq beschreibt die Trostlosigkeit der französischen (und europäischen) Gegenwart, in der jeder willenlos dem Drang ausgeliefert ist, sich in der von Geld und Gier getriebenen Marktgesellschaft einen beneidenswerten Platz zu erkämpfen."
Romain Leick, Der Spiegel
"Mehr als jeder andere europäische Schriftsteller der Gegenwart hat Houellebecq die Sensibilität und den Mut, schwelende Konflikte zu erkennen und erzählerisch fortzuspinnen."
Jan Küveler, Welt am Sonntag
"Wem es gelingt, mich zu vereinnahmen, ist noch nicht geboren."
Michel Houellebecq

Autorenporträt
Michel Houellebecq, geb. 1958 in La Réunion, lebt in Irland. Er ist Preisträger des angesehenen Grand Prix des Lettres, des Prix Novembre, des Impac-Preises und des Prix de Flore.

Rezension
Der neue Roman von Michel Houellebecq ist schrecklich. Er entwirft das Bild eines islamistischen Gottesstaates in Frankreich in der nahen Zukunft. Nicht dass der Roman nicht lesenswert wäre. Im Gegenteil: man kann ihn kaum aus der Hand legen. Man redet sich ein, dass die Kunst alles darf, doch die Unruhe, die den Leser erfasst, verlässt ihn nicht. Es ist ein Roman, der einen abstößt und zugleich fasziniert [ ] der stupende Diagnostiker Houellebecq zielt so furcht- wie gnadenlos ins Herz westlicher Angst. Kein Autor hält der offenen Gesellschaft ihre Albträume so schonungslos vor wie er." Sandra Kegel, F.A.Z. Eine der gelungensten, weil fantasievollsten, witzigsten, um nicht zu sagen aberwitzigsten Arbeiten, die der Autor je geschaffen hat [ Unterwerfung ] bezeichnet einen Durchbruch im Schaffen Hoouellebecqs [...] Zugegeben, diese Utopie trägt regressive, um nicht zu sagen pubertäre Züge. Auch darin bleibt Houellebecq sich treu. Seine Bücher sind immer auch krude Männerfantasien. Doch wie er sie hier amalgamiert mit Scherz, Satire, Ironie im Hinblick auf Frankreichs Zustände, um alldem die tiefere Bedeutung einer Erlösungsfantasie zu geben, das macht 'Unterwerfung' zu einem grandiosen Buch. Tilman Krause, LITERARISCHE WELT "Es kann gar nicht laut genug gesagt werden: 'Unterwerfung' ist kein rassistischer Roman, nicht frauenfeindlich und auch nicht islamophob. Es wimmelt darin nur von dergleichen Ansichten, aber davon, dass Houellebecq sie sich zu eigen machen würden, kann keine Rede sein [...] Mehr als jeder andere europäische Schriftsteller der Gegenwart hat Houellebecq die Sensibilität und den Mut schwelende Konflikte zu erkennen und erzählerisch fortzuspinnen [...] in seiner hingebungsvoll verwüsteten Prosa." Jan Küveler, WELT AM SONNTAG Eine literarische Bombe [ ] der Meister der subversiven Provokation [ ] meldet sich als radikaler Zeitdiagnostiker und schwärzester Kulturpessimist mit einer politischen Fiktion [...] Dem Gesellschaftskritiker Houellebecq [...] geht es in Wahrheit gar nicht darum, mit einer Schreckensfantasie zu schockieren oder Hassgefühle anzufachen. Er beschreibt im Gegenlicht der islamischen Utopie die Trostlosigkeit der französischen (und europäischen) Gegenwart, in der jeder willenlos dem Drang ausgeliefert ist, sich in der von Geld und Gier getriebenen Marktgesellschaft einen beneidenswerten Platz zu erkämpfen. Romain Leick, SPIEGEL Wer Houellebecq einen Skandalautor nennt, der nur vorsätzlich provoziere, der sollte de Sade, Rimbaud, Baudelaire, Balzac aus seiner Bibliothek entfernen oder mal lesen [...] Houellebecq ist der Charlie Hebdo der europäischen Literatur. Je suis Houellebecq. Doris Akrap, taz Unterwerfung ist ein Buch der Angst und der Einsamkeit. Es handelt von der Liebe zur Literatur, der Liebe zu denen, die die Literatur erschaffen haben, von herrlichem Sex, traurigem Sex, Polygamie, vom Glück des guten Essens, dem phantastischen Glück guten Weins, von Schüssen in Paris, Bürgerkrieg, Desinteresse an Politik, und es endet mit einer friedlichen Vision [ ] Es ist eines von Michel Houellebecqs besten Büchern [...] ein halb ironisches, halb ernstes Spiel mit den Möglichkeiten der Welt. Von geistiger Brandstiftung, Schüren von Ängsten ist da beim besten Willen nichts zu finden [ ] Die islamische Republik ist eine Houellebecqsche Traum-Vision, eine literarische Möglichkeit der Welt. Dafür ist Literatur erfunden worden. Volker Weidermann, F.A.S. Der Roman ist nicht unentschieden (wie die SZ meint). Er ist vielmehr 'Gegen alle', wie eine neue Übersetzung von Huysmans 'A rebours' heißt. Und er ist dabei noch populärer und geschickter geworden. Er spricht das an, worüber aktuell alle reden, er trifft den Nerv der Zeit, der durch das Attentat offen liegt, die Angst vor dem Islam. Aber er bedient nicht die Ängste. Im Gegenteil. Er spießt sie auf. Ruthard Stäblein, taz Wer mich vereinnahmen will, ist noch nicht geboren. Michel Houellebecq im Interview mit Can




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