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Hilfe, wir machen uns verrückt - Der Psychokult und die Folgen, Steve Ayan
Hilfe, wir machen uns verrückt - Der Psychokult und die Folgen, Steve Ayan


942 398    Steve Ayan


Hilfe, wir machen uns verrückt - Der Psychokult und die Folgen


Der Psychologe Steve Ayan nimmt den gegenwärtigen Psychoboom kritisch unter die Lupe. Seiner Ansicht nach verbirgt sich dahinter eine kollektive Beunruhigung, die auch mit zuviel Ich-Bezogenheit zusammenhängt. Er gibt praktische Tipps, wie wir lernen, wieder normal mit unseren Gefühlen umzugehen.


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Weitere Titel von Steve Ayan

Daten
(R) 240 Seiten, Format 14 x 21 cm, geb. (Pendo)

Beschreibung
Wieso dreht sich das Denken vieler Menschen heute nur noch um das eigene Ich? Warum sind Diagnosen wie Burn-Out oder ADHS schick? Weshalb tanzen wir den Therapeuten und Coaches nach der Pfeife? Hinter dem Psychoboom verbirgt sich eine kollektive Beunruhigung, die mehr Probleme schafft, als sie zu lösen vermag, sagt Psychologe und Wissenschaftsjournalist Steve Ayan.
Sich andauernd selbst im Blick zu haben und das eigene Befinden an den Versprechen der Psychobranche zu messen lässt uns vermeintliche Defizite besonders schmerzlich empfinden. Getrieben vom Mythos der Machbarkeit halten wir unser Lebensglück für eine Frage der Disziplin und des richtigen Know-how. Doch je mehr wir uns abstrampeln, um endlich rundum zufrieden zu sein, desto schneller entfernen wir uns vom Ziel. Selbstoptimierung ist nicht der Schlüssel zum Glück. Denn wer sein Denken und Fühlen ständig unter Kontrolle halten will, der gewinnt nichts und verliert viel nämlich eine Gabe, die uns die schönsten Momente beschert: Selbstvergessenheit.

Autorenporträt
Steve Ayan, geboren 1971 in Berlin, studierte Literaturuübersetzen, Psychologie und Wissenschaftsjournalismus. Seit 2003 arbeitet er als Redakteur beim Verlag Spektrum der Wissenschaft in Heidelberg.




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