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Abenteuer am Amazonas und am Rio Negro, Alfred Russel Wallace
Abenteuer am Amazonas und am Rio Negro, Alfred Russel Wallace



Abenteuer am Amazonas und am Rio Negro, Alfred Russel Wallace


943 101    Alfred Russel Wallace


Abenteuer am Amazonas und am Rio Negro


Der junge Naturforscher Alfred Russell Wallace bricht 1848 auf eigene Faust ins Amazonasgebiet auf. Er gelangt am Rio Negro bis in Gegenden, die noch kein Europäer vor ihm betreten hatte. Die Expedition bringt ihn auf die Spur der Evolutionstheorie, die Sammlungserträge sind vielfältig, doch die Reise verläuft immer schwieriger: Von Krankheiten, Sandflöhen und Kriebelmücken ist Wallace am Ende so ausgezehrt, daß er nur mit Hilfe der Einheimischen überlebt. Auf dem Rückweg sinkt sein Schiff und zerstört große Teile seiner Sammlung. Er rekonstruiert zu Hause seine Reise anhand seiner Aufzeichnungen und rekonstruiert seine waghalsige Reise. Nun liegt dieser Bericht erstmals seit 150 Jahren wieder vollständig vor ein Wissenschaftsschatz und eine fesselnde Abenteuergeschichte.


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Weitere Titel von Alfred Russel Wallace

Daten
619 Seiten, s/w-Abbildungen, Format 14 x 22 cm, gebunden. (Galiani, 2014)

Beschreibung
Sammler des verlorenen Schatzes
Ein waghalsiger Forscher begibt sich auf eine der abenteuerlichsten Expeditionen, die es je gab: Alfred Russel Wallace und seine Forschungsreise ins Amazonasgebiet.
Auf eigene Faust bricht der Naturenthusiast Alfred Russel Wallace im Jahr 1848 von England nach Brasilien auf, um die Tier- und Pflanzenwelt am Amazonas zu erforschen. Wallace schlägt sich von Pará (heute Belém) aus zu den Oberläufen des Rio Negro durch - und gelangt dabei in Gegenden, die noch kein Europäer vor ihm betreten hatte. Die Beobachtung der Affen- und Schmetterlingsarten an beiden Flussufern bringt ihn erstmals auf die Spur der Evolutionstheorie, die er später zeitgleich mit Charles Darwin entwickeln wird.
Die Erträge seiner Expedition sind großartig, das Unternehmen endet jedoch in einer Katastrophe: Von Krankheiten, Sandflöhen (die ihre Eier unter seine Zehennägel legen) und den ewigen Kriebelmücken geplagt, ist Wallace am Ende so ausgezehrt, dass er nur mit der Hilfe der Einheimischen überlebt. Die aber trinken den Alkohol, mit dem eigentlich die Fundstücke konserviert werden sollten; und Horden von Ameisen machen sich über die Sammlung her.
Auf dem Rückweg setzt Wallace alles auf eine Karte: Er selbst, seine Aufzeichnungen und Zigtausende Sammlungsstücke treten auf dem Zweimaster Helen die Heimreise an. Auf hoher See bricht an Bord ein Feuer aus. Die Besatzung kann sich auf Beiboote retten. Doch für Wallace' Sammlung, auch für die lebenden Affen und Vögel, die in England an Zoos und Sammler verkauft werden sollten, gibt es keine Rettung. Nur einen einzigen Papagei kann Wallace lebend aus dem Wasser fischen. Der gesamte Ertrag seiner Reise versinkt in den Fluten des Ozeans.
Zurück in England, rekonstruiert Wallace seine Erlebnisse anhand von wenigen Notizen und Erinnerungen. Seinen Reisebericht, sowohl Abenteuerroman, Forschungsgeschichte und frühes Zeugnis der Suche nach dem Ursprung der Arten, gab es auf Deutsch nur 1855 in einer stark verstümmelten Fassung - nun, nach über 150 Jahren, wird er endlich für die deutschsprachige Leserschaft erschlossen!

Autorenporträt
Alfred Russell Wallace (1823 - 1913) wurde in Usk, Monmouthshire geboren. Er arbeitete zunächst als Landvermesser, Zeichner und Kartograph. In Leicester machte er Bekanntschaft mit Henry Bates, der Wallaces Sammel- und Leseleidenschaft sowie dessen Begeisterung für die Reiseberichte Humboldts und Darwins teilte. Zusammen reisten sie 1848 nach Brasilien, erkundeten das Amazonasbecken, sammelten dort lebende Tierarten und machten diverse Aufzeichnungen. Wallace reiste 1852 zurück nach England und veröffentlichte seine Notizen. 1854 begab er sich für weitere Sammelarbeiten auf eine achtjährige Reise in den Malayischen Archipel, während der er seine Gedanken zur natürlichen Selektion niederschrieb. Darwin starb am 7. November 1913 in Broadstone, Dorset.

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