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111 Gründe Bier zu lieben, Marc Halupczok
111 Gründe Bier zu lieben, Marc Halupczok


943 691    Marc Halupczok


111 Gründe Bier zu lieben


Dieser Band beleuchtet die Geschichte des beliebten Gerstensaftes, taucht tief in die Kessel kleiner und großer Brauereien ab, spioniert hinter den Theken der letzten originalen Eckkneipen dieser Nation, jagt dem Freibier nach, wirft sich todesmutig in den Glaubenskampf zwischen den Anhängern von grünen und denen von braunen Flaschen uvm.


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Preis € 9,95
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Daten
221 Seiten, broschiert, 19 x 12,6 cm (Schwarzkopf & Schwarzkopf)

Beschreibung
Jahrtausendealtes Kulturgetränk und Proletenbrause, Erfrischung für Könige und Arbeiter: Kaum ein Getränk auf dieser Welt hat so ein widersprüchliches Image und muss seit jeher so um sein Bild in der Öffentlichkeit kämpfen wie das Bier.
Bereits die Ägypter entwickelten eine Art Vorläufer des heutigen Bieres der goldene Gerstensaft galt damals vor allem als Krafttrunk, der Arbeiter noch produktiver machen sollte. Doch auch die Pharaonen kippten sich gerne mal den einen oder anderen Becher hinter die göttliche Binde. Dass es in puncto Genuss und Qualität aber nicht immer feuchtfröhlich, sondern durchaus auch ernst zugehen konnte (und kann), bewiesen dann wohl zuerst die Sumerer: Wer minderwertiges Bier ausschenkte, wurde ertränkt, Bierpanscher so lange mit ihrem Gesöff übergossen, bis sie erstickten.
Im Mittelalter setzte sich das Bier dann auch hierzulande endgültig durch. Mehr noch, der Gerstentrunk gehörte plötzlich zu Deutschland wie die Elbe und der Rhein und das hat sich, bekanntermaßen, bis heute nicht geändert.
EINIGE GRÜNDEWeil es den Verein gegen betrügerisches Einschenken gibt. Weil Kriek nichts mit Krieg zu tun hat. Weil nicht nur adelige Häupter eine Krone tragen. Weil es in Deutschland trotz Promillegrenzen Bierstraßen gibt. Weil Biersommelier ein echter Beruf ist. Weil Gambrinus das König der Biere ist. Weil es Bierkeller und Kellerbiere gibt. Weil Charlie Harper ein Radeberger ist. Weil die Liste der Trinktraditionen unendlich lang ist. Weil jeder wissen sollte, was Kröse ist. Weil Root Beer nur in wenigen Landstrichen als Spezialität gilt. Weil es Wellness-Biere gibt, die von innen pflegen. Weil schon die Guldenburgs zum "Jever" griffen. Weil Glühbier eine Frechheit ist. Weil Heimbrauen der neue Trend ist. Weil es die Biermösl Blosn gab. Weil es nicht nur Braunbären und Rotwild gibt, sondern auch gleichnamiges Bier. Weil Dosenbier schlau macht. Weil Bier im Essen eine gute Figur macht. Weil es in der Geschichte von Gilgamesch und Enkidu auch um Bier geht. Weil manche Menschen Brauereibesichtigungen zu ihrem Hobby gemacht haben. Weil viele Bier-Etiketten ihre ganz eigene Geschichte haben. Weil man sich vortrefflich über die Marke Budweiser streiten kann. Weil man auch mal ein Malzbier trinken kann. Weil es den Tag des Bieres gibt.

Autorenporträt
Marc Halupczok, geb. 1975 in Gifhorn, lebt und arbeitet als freier Journalist, Autor und Übersetzer (unter anderem Metallicas Cliff Burton Leben und Tod einer Legende; 2011) in Braunschweig. Seit Ende 2001 freier Mitarbeiter des Metal Hammer.

Leseprobe
"Wer in einem überfüllten Bahnhof oder in einer durchschnittlichen deutschen Innenstadt am letzten Wochenende vor Weihnachten mal ein bisschen Aufmerksamkeit erregen möchte, hat nur zwei Möglichkeiten: Entweder man fragt laut, wem dieser herrenlose, tickende Rucksack gehört. Oder man brüllt 'Freibier!' Es scheint in den Genen der meisten Menschen angelegt zu sein, gerade auf den letzten Ausruf mit besonderer Intensität zu reagieren. Und das ist verwunderlich, denn gerade hierzulande ist Bier kein Luxusgut. Würde jemand 'Freigold' oder 'Freihaus mit Gartengrundstück und Doppelgarage' brüllen, okay. Aber Bier kann sich eigentlich jeder leisten. Und wo wir gerade beim Thema sind: Warum gibt es eigentlich keinen 'Freiwein' oder 'Freischnaps'? Fakt ist jedenfalls, dass bereits in grauer Vorzeit Freibier ausgeschenkt wurde. Ob Babylon oder Ägypten, die Historiker haben in diversen Hochkulturen Belege dafür gefunden. Wer sechs Monate am Stück und ohne Frühstückspause an einer Pyramide schuftete, hatte sich sein Bier allerdings auch redlich verdient." Marc Halupczok




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