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Die Eroberung von Peru 1526-1712, Gargia/de Caravajal/Fritz
Die Eroberung von Peru 1526-1712, Gargia/de Caravajal/Fritz


947 053    Gargia/de Caravajal/Fritz


Die Eroberung von Peru 1526-1712


Die Eroberung Perus im Jahrhundert nach der Entdeckung Amerikas war grausam - zahlreiche Völker fielen ihr zum Opfer, alte Traditionen und Werte wurden von den europäischen Eroberern mit Füßen getreten, europäische Krankheiten eingeschleppt, die verheerende Folgen für die Einheimischen hatten. Daneben gab es wenige gute Taten, wie die des Missionars Samuel Fritz, der Einheimischen Ackerbau und verschiedene Handwerksberufe zeigte, die ihnen das Leben erleichterte. Sein Bericht und die von anderen Missionaren wie Fray Celso Gargia und Gaspar de Caravajal zeigen, daß ein friedliches Nebeneinander von Europäern und Eingeborenen möglich gewesen wären. Sie geben auch ehrliche Auskunft über die grausamen Taten der Eroberer. Ihre Berichte wurden hier zusammengefasst - sie sind immer noch lesenswert und haben nicht von ihrer Botschaft eingebüsst.


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Preis € 24,00
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Daten
319 Seiten, s/w-Abbildungen, Format 13 x 21 cm, Leinen. (Ed. Erdmann)

Beschreibung
Heroisch betraten Entdecker wie Francisco Pizarro einst das geheimnisvolle Peru - und richteten dessen Kulturen und Völker zugrunde. Immer im Fußvolk der Eroberer waren stille Beobachter, deren Namen heute vergessen sind. Doch gerade sie geben in ihren Augenzeugenberichten einen unverstellten Blick auf die kulturellen Unterschiede und Konflikte zwischen Einheimischen und Eroberern. Unter ihnen war z.B. der Augustinermönch Fray Celso Gargia, der sich Francisco Pizarro als Missionar anschloss. Auch Fray Gaspar de Carvajal, der als missionierender Mönch nach der Gründung von Lima nach Peru kam, zunächst zum Bischof und anschließend zum Erzbischof von Lima avancierte, hinterließ ein Tagebuch über die Suche Conzalo Pizarros nach dem "Zimtland" genannten Canelas. Zuletzt sei der vom Reisefieber getriebene Jesuitenpater Samuel Fritz erwähnt, der sich allein auf eine Forschungsreise mit dem Ziel Marañon (Quellfluss des Amazonas) machte und ein Tagebuch hinterließ. Die Aufzeichnungen dieser drei Männer sind in Die Eroberung von Peru gesammelt und werden durch zahlreiche Abbildungen angereichert.

Autorenporträt
Über den Augustinermönch Fray Celso Gargia ist heute wenig bekannt. Er lebte zunächst in Nombre de Dios und reiste als Missionar mit Francisco Pizarro nach Südamerika. Aufgrund seines Zugangs zu bedeutenden Dokumenten und seiner Anwesenheit während bedeutender Unterredungen ist anzunehmen, dass er der Familie Pizarro nahestand.; Gaspar de Carvajal (ca. 1500 in Truhjillo 1584 in Lima), Erzbischof von Lima, schloss sich um 1540 Gonzalo Pizarro auf der Suche nach Canelas, dem "Zimtland", an und hielt in seinem Reisebericht u.a. die ereignisreiche Fahrt des Francisco de Orellana über den Amazonas fest. Als missionierender Augustinermönch war er 1533 nach Peru aufgebrochen, wurde erst Bischof und in kurzer Zeit Erzbischof.; Samuel Fritz wurde 1654 in Trautenau geboren und studierte Philosophie sowie Theologie. Nach dem Studium war er als Lehrer tätig. Nach wiederholter Bitte in 1863 wurde ihm erlaubt, in Spanisch-Südamerika, am oberen Amazonas, zu missionieren. Von dort kehrte er nicht mehr nach Europa zurück und starb vermutlich in 1725. Der allein Reisende gründete zahlreiche Missionsstationen und erstellte die erste detaillierte und brauchbare Karte des Amazonas.

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