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Luc Junior Gesamtausgabe, Goscinny/Uderzo
Luc Junior Gesamtausgabe, Goscinny/Uderzo


947 388    Goscinny/Uderzo


Luc Junior Gesamtausgabe


Zum ersten Mal wird hier eine Ausgabe mit den gesamten Abenteuern des Jungreporters Luc Junior und seines vierbeinigen Begleiters, dem Hund Alfons, präsentiert. Die sieben Geschichten aus den jungen Schaffensjahren von René Goscinny und Albert Uderzo, den Asterix-Schöpfern, umspannen die Jahre 1954 bis 1957, sind teilweise auch in Schwarz-Weiß und wurden noch nie in Alben und in Deutschland veröffentlicht. Der umfangreiche redaktionelle Teil versorgt den Leser mit Hintergrundwissen und zeitgeschichtlichen Besonderheiten dieser Pionierarbeit der beiden Autoren.


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Preis € 25,00
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Daten
232 Seiten, durchg. Farb- und s/w-Illustrationen, Format 22 x 29 cm, gebunden.

Beschreibung
Bei dieser 240 Seiten starken Sonderausgabe handelt es sich um einen Schmöker der Sonderklasse. Zum ersten Mal wird hier eine Ausgabe mit den gesamten Abenteuern des Jungreporters Luc Junior und seines vierbeinigen Begleiters, dem Hund Alfons, präsentiert. Die sieben Geschichten aus den jungen Schaffensjahren von René Goscinny und Albert Uderzo umspannen die Jahre 1954 bis 1957, sind teilweise auch in Schwarz-Weiß und wurden noch nie in Alben und in Deutschland veröffentlicht. Der umfangreiche redaktionelle Teil versorgt den Leser mit Hintergrundwissen und zeitgeschichtlichen Besonderheiten dieser Pionierarbeit der beiden Autoren. Ein Must-Have, nicht nur für Fans von Asterix & Obelix, sondern für alle Freunde klassischer frankobelgischer Comicunterhaltung vom späteren Gallier-Erfolgsteam.

Autorenporträt
René Goscinny, geb. 1926 in Paris, wuchs in Buenos Aires auf und arbeitete nach dem Abitur erst als Hilfsbuchhalter und später als Zeichner in einer Werbeagentur. 1945 wanderte Goscinny nach New York aus. 1946 musste er nach Frankreich um seinen Militärdienst abzuleisten. Zurück in den USA arbeitete er wieder als Zeichner, dann als künstlerischer Leiter bei einem Kinderbuchverleger. Während einer Frankreichreise ließ Goscinny sich von einer franco-belgischen Presseagentur einstellen, die ihn zweimal als Korrespondent nach New York schickte. Er gab das Zeichnen auf und fing an zu texten. Er entwarf sehr viele humoristische Artikel, Bücher und Drehbücher für Comics. René Goscinny verstarb 1977.; Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden u.a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst u. a. "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier".
Albert Uderzo erhielt im Juni 2004 den Max-und-Moritz-Preis des Comic-Salons Erlangen für sein herausragendes Lebenswerk.




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