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Shadowmarch Band 2 Das Spiel (Taschenbuch)
Shadowmarch Band 2 Das Spiel (Taschenbuch)


947 820


Shadowmarch Band 2 Das Spiel (Taschenbuch)


Mit »Shadowmarch« hat Tad Williams (Otherland Drachenbeinthron) eine faszinierende Welt voller Magie und Geheimnis erschaffen. Das Land Südmark wird bedroht - hoch im Norden macht sich eine unheimliche Macht auf, das Land zu erobern. Doch Südmark ist selbst von inneren Kämpfen und Intrigen zerrissen


Artikel ist vorrätig, sofortige Auslieferung Artikel ist vorrätig, sofortige Auslieferung


statt geb. Originalausgabe  
€ 26,95 

Taschenbuch  
€ 15,00
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Daten
(Tb.) (Tb). (Klett-Cotta) 814 Seiten

Beschreibung
Band 2 des Fantasy-Epos von Tad Williams.
Der königliche Vater in Gefangenschaft, der Feind vor den Toren und Verräter in den eigenen Reihen - das Schicksal der Südmark liegt in der Händen der Zwillinge Barrick und Briony. Auf dem Hause Eddon scheint ein Fluch zu liegen...
Eine riesige Elbenarmee überschreitet die Schattengrenze, und nichts scheint sie aufhalten zu können. Als Barrick in die Hände der heimtückischen Feinde fällt, ist Briony gezwungen, aus der Südmarkfeste zu fliehen.
Ist es das Schicksal der Völker Eions, zwischen den Armeen der Elben und des Autarchen zerrieben zu werden? Gelingt es Briony, in der Fremde Unterstützung zu finden, um den Thron zurückzuerobern? Und ist Barrick der Herausforderung gewachsen, die ihn immer weiter in die Schattenlande hineinführt ...?
Ein echter Tad Williams: vielschichtig erzählt und voller Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Seine »Otherland«-Tetralogie ist eines der großen Meisterwerke der modernen Phantastik und wurde zum Weltbestseller. Mit der »Shadowmarch«-Trilogie knüpft er an seinen ersten großen Erfolg, die Saga um den »Drachenbeinthron«, an.

Autorenporträt
Former singer, shoe-seller and radio show host, Tad Williams is now a full-time writer. His Memory, Sorrow and Thorn series established him as one of the most internationally popular fantasy authors of recent years.

Leseprobe
Kapitel 1: Auf der Flucht
Wenn, wie viele der Tiefen Stimmen glauben, das Dunkel ebenso etwas ist wie das Licht, was kam dann als erstes nach dem Nichts - das Dunkel oder das Licht ? Die Gesänge der ältesten Stimmen behaupten, dass da ohne einen Hörenden kein erstes Wort sein könne: dass das Dunkel war, ehe das Licht wurde. Die einsame Leere gebar das Licht der Liebe, und danach schufen sie alles, was sein würde - das Gute und das Schlechte, das Lebendige und das Unbelebte, das Gefundene und das Verlorene.
(Einhundert Grundsteine, Buch der Trauer)
Es war ein schrecklicher Traum. Der junge Dichter Matty Kettelsmit trug eine Trauerode für Barrick vor, lauter hochtrabenden Quatsch über die liebenden Arme Kernios? und den warmen Schoß der Erde, aber Briony sah mit Entsetzen, wie der Sarg ihres Zwillingsbruders wackelte und bebte. Etwas darin wollte heraus, und der alte Hofnarr Puzzle mühte sich, den Sarg zuzuhalten. Er umklammerte ihn mit der ganzen Kraft seiner dürren Arme, während der hölzerne Kasten unter ihm zitterte und der Deckel knackte und ächzte.
Lasst ihn raus, wollte sie schreien, konnte aber nicht - ihr Schleier war so dicht und lag so eng an, dass sie nichts herausbrachte. Sein Arm, sein verkrüppelter Arm ! Was musste er für Schmerzen leiden, ihr armer, toter Barrick, wenn er in dieser Enge so heftig kämpfte.
Andere Anwesende, Höfl inge und königliche Garden, halfen dem Hofnarren, den Deckel niederzudrücken. Dann trugen sie den Sarg hastig aus der Kapelle. Briony eilte hinterher, doch statt in die Sonne des grasbewachsenen Friedhofs führte der Ausgang der Kapelle direkt in ein Labyrinth von dunklen, steinernen Gängen. In ihren sperrigen Trauerkleidern konnte Briony mit dem eiligen Trauerzug nicht Schritt halten und verlor ihn rasch aus den Augen; bald hörte sie nur noch das erstickte Keuchen ihres geliebten Zwillingsbruders, der dort gefangen im Sarg lag, aber auch diese letzten Laute wurden immer schwächer ...
Mit rasendem Herzen fuhr Briony hoch und fand sich in eiskaltem Dunkel, aus dem ferne Sterne glitzerten. Das Boot schaukelte unter ihr, und die Ruder quietschten leise in ihren Halterungen, während Ena, das Skimmermädchen, mit der mühelosen Geschmeidigkeit eines spielenden Otters die Ruderblätter durchs Wasser zog.
Nur ein Traum! Zoria sei Preis und Dank! Dann lebt Barrick also noch - ich wüsste es, wenn nicht. Doch obwohl der Rest des schrecklichen Albtraums dahingeschmolzen war wie Nebel, war das raue, mühsame Atmen immer noch da. Sie drehte sich um und sah Shaso dan-Heza hinter sich im Boot lehnen, die Augen geschlossen, die Zähne zusammengebissen und gebleckt, sodass sie in seinem dunklen Gesicht vom Sternenlicht schimmerten. In seiner Kehle rasselte es; der alte Tuanikrieger schien dem Tod nahe.
"Shaso ? Könnt Ihr sprechen ?" Als er nicht antwortete, packte Briony das Skimmermädchen an der schmalen, festen Schulter. "Er ist krank, verfluchtes Geschöpf ! Hörst du?s denn nicht ?" "Natürlich höre ich ihn, Herrin." Die Stimme des Mädchens war überraschend hart. "Glaubt Ihr, ich wäre taub ?"
"Tu was ! Er stirbt !"
"Was soll ich denn tun, Prinzessin Briony ? Ich habe seine Wunden gereinigt und verbunden, ehe wir das Haus meines Vaters verlassen haben, und ich habe ihm gutes Seekraut als Arznei gegeben, aber er fiebert immer noch. Er braucht Ruhe und ein warmes Feuer, und vielleicht würde ihm nicht mal das helfen."
"Dann müssen wir an Land ! Wie weit noch bis zur Küste von Marrinswalk?"
"Noch mal die halbe Nacht, Herrin, mindestens. Deshalb fahre ich ja wieder zurück."
"Zurück ? Hast du den Verstand verloren ? Wir sind auf der Flucht vor Mördern ! Die Burg ist jetzt in den Händen meiner Feinde !"
"Ja, und die Feinde werden Euch hören, Herrin, wenn Ihr so laut schreit."
Briony konnte das Gesicht unter der Umhangkapuze kaum erkennen, aber sie merkte auch so, dass das Mädchen sich über sie lustig machte. Dennoch, in einem jedenfalls hatte Ena recht: "

Rezension
"Wie im "Herr der Ringe" stehen hier keine mit dem Schwert erprobten Heroen im Zentrum, sondern Figuren, die zunächst wenig geeignet scheinen, sich in der feindlichen Welt, in die sie geworfen werden, zu bewähren. ... Aber anstatt nur bewährten Bahnen zu folgen, bahnt er [Tad Williams] lieber einige frische, die dem Leser überraschende Aussichten auf ein vertrautes Gelände eröffnen."
Christoph Haas, Süddeutsche Zeitung, 11.4.2008
"Williams versteht es von der Zwiespältigkeit der Macht zu erzählen, von der plötzlichen Kluft zwischen dem, der sie erlangt, und denen, die ihr unterworfen sind. ... Die Intelligenz und der Erfindungsreichtum von Tad Williams sind allerdings beachtlich und lassen auch einen Leser, der nicht zum eingeschworenen Fanzirkel gehört, die nächsten Bände mit Spannung erwarten."
Christoph Haas, Süddeutsche Zeitung, 7.3.2006




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