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Russland und die neue Vernetzung Eurasiens, F. Engdahl
Russland und die neue Vernetzung Eurasiens, F. Engdahl


949 126    F. Engdahl


Russland und die neue Vernetzung Eurasiens


Anstatt die NATO nach 1990 abzubauen, wie es vielerseits erwartet wurde, haben vier amerikanische Präsidenten nacheinander die Strategie verfolgt, die NATO bis vor die Haustür Moskaus und auch Chinas zu erweitern. Wie ist das zu verstehen? Engdahl geht davon aus, dass dahinter eine unausgesprochene geopolitische Agenda des Westens steht.


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Preis € 16,95
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Daten
256 S., 14 x 22 cm, geb. (Kopp)

Beschreibung
"Die Russen draußen halten, die Amerikaner drinnen und die Deutschen unten ..."
Anfang der 1950er Jahre, zu Beginn des Kalten Krieges, erklärte Baron Ismay, erster Generalsekretär der NATO, der Zweck der North Atlantic Treaty Organization sei es, "die Russen draußen, die Amerikaner drinnen und die Deutschen unten zu halten". Heute, rund sechs Jahrzehnte später sowie ein Vierteljahrhundert nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion und der Auflösung des Warschauer Pakts, sind die USA, die treibende Kraft hinter der NATO, mehr denn je darauf erpicht, Baron Ismays Maxime instand zu halten.
Anstatt die NATO nach 1990 bedachtsam abzubauen, wie es vielerseits erwartet wurde, haben vier amerikanische Präsidenten nacheinander die Strategie verfolgt, die NATO bis vor die Haustür Moskaus und auch Chinas zu erweitern. Wie ist das zu verstehen? F. William Engdahl geht davon aus, dass hinter Baron Ismays bekannter Maxime eine unausgesprochene geopolitische Agenda des Westens steht.
Diese inoffizielle US-Außenpolitik wurde 2014 von George Friedman, Direktor der texanischen Strategie-Denkfabrik Stratfor , die wegen ihrer engen Verbindungen nach Washington oft auch als "Schatten-CIA" bezeichnet wird, in einem Interview offen eingeräumt: "Aus Sicht der Vereinigten Staaten wäre das gefährlichste potenzielle Bündnis eine Allianz zwischen Russland und Deutschland. Es wäre eine Allianz der Technologie und des Kapitals Deutschlands mit den natürlichen und menschlichen Ressourcen Russlands."
Dieses Buch weist die rabiaten Bemühungen Washingtons nach, unter schamloser Übertretung internationalen Rechts und der UN-Charta einen Finanzkrieg und einen militärischen Stellvertreterkrieg gegen Russland zu führen und es zu dämonisieren. Es zeigt Russlands überraschende Reaktionen, die jene Krise in eine einmalige Chance verwandeln, neue Bündnisse zu schmieden und bestehende zu vertiefen.
Das Auftauchen dramatischer neuer alternativer Initiativen von China bis Russland bietet Europa, insbesondere der Bundesrepublik Deutschland, eine einmalige Gelegenheit, bei einem neuen wirtschaftlichen Aufschwung, der die Geschichte verändern kann, eine führende Rolle zu spielen. Die Alternative ist ebenso krass wie eindeutig: Chaos, ein unkontrollierter Flüchtlingsstrom, Terrorismus, Krieg und eine wirtschaftliche Depression wie in den 1930er Jahren oder noch schlimmer.
Deutschland und der Großteil der EU sind viel zu lange Vasallenstaaten der US-Außenpolitik gewesen.


Autorenporträt
Frederick William Engdahl, geb. 1944 in Texas, ist deutsch-amerikanischer Risikomanagement-Berater, Journalist, Autor und Dozent. Er beschäftigt sich seit über 30 Jahren kritisch und investigativ mit internationaler Öl-, Energie- und Wirtschaftspolitik und verfasst regelmäßig Beiträge über Wirtschafts- und Energiefragen in internationalen Zeitschriften. Engdahl lebt heute als freier Schriftsteller in der Nähe von Frankfurt am Main.




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