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Kundschafterin des Friedens. 17 Jahre Topspionin der DDR beim BND, G. Gast
Kundschafterin des Friedens. 17 Jahre Topspionin der DDR beim BND, G. Gast


949 165    G. Gast


Kundschafterin des Friedens. 17 Jahre Topspionin der DDR beim BND


Gabriele Gast war eine der wichtigsten Quellen von HVA-Chef Markus Wolf. Die Agentin aus Überzeugung enthüllt die Welt der Geheimdienste und erzählt zugleich ein Stück deutsch-deutscher Geschichte.


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Preis € 9,99
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Daten
480 S., 12 x 21 cm, kart. (Ed. Berolina)

Beschreibung
Am Anfang sprach nichts dafür, dass die sozial engagierte Politikstudentin Gabriele Gast, Mitglied der CDU, zur wichtigsten Agentin von Markus Wolf aufsteigen würde. Doch die Schrecken des Kalten Krieges und das politische Klima Ende der 1960er Jahre machten die Studentin empfänglich für die Argumente des östlichen Geheimdienstes. Angeworben während eines DDR-Aufenthaltes lernt die junge Frau das Handwerk der Konspiration von der Pike auf, sie wird zu einer "Kundschafterin des Friedens", wie die HV A ihre Agentinnen nannte. Und als sie schließlich Anfang der 1970er Jahre eine Stelle beim BND in Pullach bekommt, wird sie zu einer entscheidenden und Markus Wolf direkt unterstellten Quelle.

Leseprobe
"Das plötzliche Verstummen des monotonen Motorenlaufs, das leise Surren sich aufrollender Gurte, das dumpfe Schlagen von Autotüren zerriß den Schleier bleierner Müdigkeit, der sich während der Fahrt auf mich gesenkt hatte und den Aufruhr meiner Gedanken für kurze Zeit in dämmerndem Halbschlaf vergrub. Es war schon fast Mitternacht, als der Wagen zum Stillstand kam. Ich öffnete die Augen erst, als die Tür des Fonds von außen aufgemacht wurde. Zwar befand sich auch im Wageninneren, dicht neben meinem Arm, ein Türhebel. Ich hätte die Hand nur ein wenig ausstrecken müssen. Aber ich hatte es nicht getan, weil ich wußte, daß ich die Tür von innen nicht öffnen konnte, weil eine Sicherung das Schloß sperrte. Diese Erfahrung war neu für mich, nicht einmal zwei Tage alt. Dennoch war sie mir schon so sehr ins Unterbewußtsein gedrungen, daß selbst ein reflexhafter Griff zum Türhebel unterblieb. Der Wagen, in dessen Fond ich saß, war ein Polizeifahrzeug, dessen gewöhnliches Aussehen nicht da rauf schließen ließ. Ich entstieg ihm langsam, gleichsam beiläufig bemerkte ich bei den beiden Männern, die mich den ganzen Tag über begleitet hatten, eine unwillkürlich gespannte Haltung, die eine Bereitschaft verriet, sich jeden Moment auf mich zu stürzen, sollten meine zögernden Bewegungen unvermittelt in hektische Eile umschlagen. Ich war nicht gefesselt und hätte darin eine Chance sehen können. Die schmale Straße war menschenleer. Gegenüber dem Haus, vor dem der Wagen stand, erstreckte sich ein baumbestandener Hang. Nur wenige Schritte trennten mich davon. Ich hätte hinaufhasten können, in die Dunkelheit der Bäume eintauchen und rennen, rennen - weg von dem Auto, den Männern und dem Haus, das in einen hellen Lichtkegel eingehüllt lag. Aber ich bewegte mich nicht, stand starr neben dem Wagen, wie ich zuvor darin gesessen hatte, wartete ab, was nun geschah, was mit mir geschah. Ich wollte nicht davonlaufen, weil ich keinen Sinn darin sah. Schon im allerersten Moment ..."




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