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Ansichten eines Clowns DVD
Ansichten eines Clowns DVD


950 291


Ansichten eines Clowns DVD


Ein Riesenerfolg der deutschen Nachkriegs-Literatur: Heinrich Bölls skeptischer Blick auf die Wirtschaftswunder-Jahre und Bewältigung des Dritten Reiches in einer Kino-Verfilmung von Maximilian Schell. Mit Helmut Griem, Hanna Schygulla, H.-Chr. Blech, Rainer Basedow, Maximilian Schell u.a.


Artikel ist vorrätig, sofortige Auslieferung Artikel ist vorrätig, sofortige Auslieferung


Preis € 19,99
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Weitere Informationen
Ansichten eines Clowns DVD geeignet ab 12 Jahren.

Daten
D 1975. Ca. 111 Minuten.

Kurzbeschreibung
Bildformat: 16:9
Sprache / Tonformat: Deutsch (Dolby Digital 2.0)
Ländercode: 2

Beschreibung
Lang erwartete DVD-Erstveröffentlichung des Heinrich-Böll-Filmklassikers nach dem gleichnamigen Bestseller! U.a. mit Hanna Schygulla!
Der Pantomime, Clown und Spaßmacher Hans Schnier ist 1960 mit 30 Jahren verbittert. Einst in seinem Beruf gefragt, ist er zum Außenseiter geworden, weil er an der Wohlstandsgesellschaft leidet. Ein Besuch im Elternhaus lässt ihn erkennen, dass der bornierte Geist der Vorkriegszeit immer noch herrscht. Marie, mit der er zusammen lebte, verlässt ihn, weil er sich nicht verpflichten will, die aus der Ehe zu erwartenden Kinder katholisch erziehen zu lassen. Sie heiratet einen "fortschrittlichen" Katholiken. Hans wird zum Bettler.

Autorenporträt
Heinrich Böll, geb. am 21. Dezember 1917 in Köln, gest. am 16. Juli 1985 in Langenbroich, war Sohn eines Tischlers und Holzbildhauers, in dessen Hause in Köln ab 1933 Zusammenkünfte verbotener katholischer Jugendverbände stattfanden. Nach einem gerade begonnenen Studium der Germanistik und klassischen Philosophie wurde Böll 1939 zur Wehrmacht eingezogen. Er desertierte 1944 und kehrte 1945 aus der Kriegsgefangenschaft nach Köln zurück, wo er sein Studium wieder aufnahm und in der Schreinerei seines Bruders arbeitete. Ab 1947 publizierte er in Zeitschriften und wurde 1951 für die Satire 'Die schwarzen Schafe' mit dem Preis der Gruppe 47 ausgezeichnet. Fortan war er als freier Schriftsteller tätig. Außerdem übersetzte er, gemeinsam mit seiner Frau Annemarie, englische und amerikanische Literatur (u.a. George Bernard Shaw und Jerome D. Salinger). Als Publizist und Autor führte Heinrich Böll Klage gegen das Grauen des Krieges und seiner Folgen, polemisierte er gegen die Restauration der Nachkriegszeit und wandte er sich gegen den Klerikalismus der katholischen Kirche, aus der er 1976 austrat. In den 60er und 70er Jahren unterstützte er die Außerparlamentarische Opposition. 1983 protestierte er gegen die atomare 'Nachrüstung'. Insbesondere engagierte sich Böll für verfolgte Schriftsteller im Ostblock (Reisen in die UdSSR und CSSR). Der 1974 aus der UdSSR deportierte Alexander Solschenizyn war zunächst Bölls Gast. Ab 1976 gab er, gemeinsam mit Günter Grass und Carola Stern, die Zeitschrift 'L 76. Demokratie und Sozialismus' heraus. Der Verband deutscher Schriftsteller wurde 1969 von ihm mitbegründet, und er war Präsident des Internationalen PEN-Clubs (1971-74). Böll erhielt zahlreiche Auszeichnungen, so den Georg-Büchner-Preis (1967), den Literatur-Nobelpreis (1972) und die Carl-von-Ossietzky-Medaille (1974).

FSK ab 12 freigegeben




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