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Ein treuer Diener seines Herrn DVD
Ein treuer Diener seines Herrn DVD


950 491


Ein treuer Diener seines Herrn DVD


Fernseh-Adaption (wdr) von Franz Grillparzers Drama (1828) über ein Herr-Diener-Verhältnis, dass außer Kontrolle gerät und zeigt, wie blinde Pflichterfüllung unaufhaltsam in die Katastrophe führt. Mit Heinz Moog, Brigitte Grothum, Ellen Schwiers u.a. D 1967.


Artikel ist vorrätig, sofortige Auslieferung Artikel ist vorrätig, sofortige Auslieferung


Preis € 19,99
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Weitere Informationen
Ein treuer Diener seines Herrn DVD geeignet ab 12 Jahren.

Daten
Ca. 92 Minuten/sw.

Beschreibung
Der Statthalter Bancbanus (Heinz Moog) ist ein treuer Diener des ungarischen Königs Andreas. Die Ergebenheit gegenüber seinem Herren geht bis zur äußeren Selbstverleugnung und Demütigung. Als der Herrscher eines Tages in den Krieg zieht, erkort er Bancbanus zu seinem Stellvertreter aus. Dieser übernimmt diese Aufgabe bedingungslos und setzt sich nur ein Ziel: weise und gerecht zu regieren. Dabei stellt sich jedoch heraus, dass ihn seine Treue blind gegenüber seinen Gegnern macht. Er erkennt ein perfides Intrigenspiel am Hofe nicht als solches und verschuldet so, was er durch seine Aufrichtigkeit eigentlich verhindern wollte. Tragisches Detail: das allererste Opfer wird seine geliebte Gattin Erny (Brigitte Grothum). Das Reich zerbricht und auch für die Königin (Ellen Schwiers) bahnt sich Schreckliches an...

Autorenporträt
Franz Grillparzer, 15.1.1791 Wien - 21.1.1872 ebd., Sohn eines Wiener Rechtsanwalts arbeitete nach Abschluss seines Jurastudiums (1807-11) zunächst als Privatlehrer, war dann Praktikant an der Hofbibliothek und hatte von 1813 an verschiedene Beamtenstellen inne (Hofkammer, Finanzministerium); von 1832 bis zu seiner Pensionierung als Hofrat 1856 amtierte er als Direktor des Hofkammerarchivs. 1816 lernte er Joseph Schreyvogel, den Direktor des Burgtheaters, kennen, der zu seinem wichtigsten Förderer wurde und 1817 'Die Ahnfrau', 1818 'Sappho' mit großem Erfolg aufführte. Nach dem Suizid seiner Mutter unternahm G. 1819 eine Italienreise; das nach seiner Rückkehr in einem Almanach 1821 veröffentlichte Romgedicht 'Campo vaccino' brachte ihm mit der Gegenüberstellung von großer Vergangenheit und 'neuer, flacher Zeit' den Ruf des Radikalismus ein und sorgte damit auch für künftige Zensurprobleme. Weitere Reisen führten ihn nach Deutschland (1826, 1847), Paris und London (1836) sowie Konstantinopel und Athen (1843). 1861 wurde er zum Mitglied des österreichischen Herrenhauses auf Lebenszeit ernannt. Nach dem Misserfolg seines Lustspiels 'Weh' dem, der lügt!' (UA 1838), zog sich G. vom Theater zurück; seine späten Stücke wurden erst postum veröffentlicht. G.s Dramatik verbindet Momente des spanischen Barocktheaters, der Wiener Theatertradition und der Weimarer Klassik, ohne die Spannungen zwischen zeitenthobener Ordnungsvorstellung und geschichtlicher Veränderung bzw. neuzeitlichem Subjektivismus verleugnen zu können. Er versuchte sich in den verschiedensten dramatischen Gattungen - Schicksalstragödie, Künstlerdrama, Besserungsstück, Traumspiel, Geschichtsdrama, Liebestragödie -, nahm deren Traditionen auf und erweiterte zugleich ihre Ausdrucksmöglichkeiten durch eine psychologisierende Charakterdarstellung und die Einbeziehung der Widersprüchlichkeit der Erfahrungen der Moderne. Gerade aus seinem Konservatismus heraus griff er die Degeneration des habsburgischen Herrscherhauses an, so wie er andererseits nach anfänglicher Bejahung der Revolution von 1848 durch diese den Zerfall des Staates durch separatistische Tendenzen befördert sah. Die Widersprüchlichkeit, die er sich selbst in seinen autobiographischen Schriften und Tagebüchern zuschrieb, und die Problematik der künstlerischen Existenz unter dem Regime Metternich reflektiert - vieldeutig - die Erzählung 'Der arme Spielmann'.

FSK ab 12 freigegeben




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