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Box 12 DEFA-Indianerfilme auf 12 DVDs
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Box 12 DEFA-Indianerfilme auf 12 DVDs


Die in der Darstellung der Indianer, von den Kostümen bis zu den Charakteren, unübertroffenen Indianerfilme mit Gojko Mitic in einer Sammel-Edition: eine viel-stündige Reise in eine vergangene, abenteuerliche und dramatische Zeit. Enthalten sind: Chingachgook, Blutsbrüder, Die Söhne der großen Bärin, Osceola, Die Spur des Falken, Tecumseh, Tödlicher Irrtum, Ulzana, Weisse Wölfe, Apachen, Severino. Mit G.M., Horst Schulze, Rolf Hoppe, Rolf Römer, Annekathrin Bürger, Armin Mueller-Stahl, Dean Reed, Klaus Manchen und Jürgen Heinrich u.v.a. DDR 1965-1982.


Artikel ist vorrätig, sofortige Auslieferung Artikel ist vorrätig, sofortige Auslieferung


Preis € 99,00
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Weitere Informationen
Chingachgook
Nordamerika im Jahre 1740. Englische Truppen versuchen, den Franzosen die nordamerikanischen Kolonien abzujagen und verstricken auch die Indianer in diesen Krieg. Die von den Franzosen gegen die Delawaren aufgehetzten Huronen entführen die Häuptlingstochter Wahtawah, die Chingachgook versprochen ist. Zusammen mit seinem Freund Wildtöter will er sie befreien. Nahe des Huronenlagers kommen ihnen Skalpjäger in die Quere. Chingachgook wird von den Huronen gefangengenommen. Er versucht vergeblich sie davon zu überzeugen, dass der Krieg der Weißen nicht ihr Krieg ist. Einer der Jäger hat inzwischen englische Truppen geholt, die die Huronen vernichtend schlagen. Deren schwerverwundeter Häuptling erkennt, dass Chingachgook Recht hatte und erklärt den Frieden mit allen Indianerstämmen. Zusammen mit Wahtawah und Wildtöter kehrt Chingachgook zurück zu den Delawaren.

Schauplatz dieser Literaturverfilmung ist nicht wie sonst üblich der „Wilde Westen“, sondern die nordamerikanische Ostküste in der Mitte des 18. Jahrhunderts, mit seinen britischen Kolonien. Entnommen ist die Geschichte um Chingachgook und seinem Freund Wildtöter aus der Reihe der berühmten Lederstrumpf-Erzählungen von James Fenimore Cooper ( 1789- 1851), der zu den Begründern einer eigenständigen nordamerikanischen Literatur gehörte. Seine realistische Darstellung der Indianer und ihrer Begegnung mit den Weißen zeichnete seine Romane aus. Cooper ging von der Gleichheit aller Menschen aus, ungeachtet ihrer Herkunft und Hautfarbe. Im Gegensatz zu vielen anderen Indianerfilmen wird hier, getreu der Romanvorlage, ein historisch genaues Bild jener Zeit gezeichnet, dem es aber trotzdem nicht an Abenteuerlichkeit der Handlung, mit Verfolgung, Überfall und Kampf fehlt.
PRODUKTIONDDR, 1967LAUFZEIT88 Min.REGIE Richard Groschopp KAMERA Otto Hanisch DARSTELLER Gojko Mitic´, Rolf Römer, Lilo Grahn, Helmut Schreiber, Jürgen Frohriep, Andrea Drahota, Johannes Knittel, Adolf Peter Hoffmann, Heinz Klevenow DREHBUCH Richard Groschopp, Wolfgang Ebeling MUSIK Wilhelm Neef SCHNITT Helga Krause

Blutsbrüder
Bei einem Massaker in einem Dorf der Cheyenne am Sand Creek 1864 zerbricht der Soldat Jack Birch, genannt Harmonika angewidert die amerikanische Flagge. Nachdem er dem Indianermädchen Rehkitz das Leben gerettet hat, sucht er die Freundschaft der Indianer. Langsam überwindet Rehkitz‘ Bruder Harter Felsen seine Vorurteile. Harmonika heiratet Rehkitz. Eines Tages wird sie von Weißen ermordet. Harmonika sucht und findet den Täter, kann sich aber zur Rache nicht entschließen; resigniert ergibt er sich dem Alkohol. Doch dann sieht er den in Gefangenschaft geratenen Freund Harter Felsen, befreit ihn, und sie werden Blutsbrüder. Gemeinsam ziehen sie mit den Cheyenne in den Freiheitskampf.

Die Söhne der großen Bärin
In der zweiten Hälfte des letzten Jahrhunderts leben im Norden der USA nur noch wenige Stämme der Ureinwohner in Freiheit. Die meisten Stämme haben den Kampf gegen die Übermacht der Weißen aufgegeben und leben in Reservaten. Ein kleiner Stamm versucht verzweifelt, sich die Freiheit zu erhalten. Als durch einen Verrat der Häuptling Tokai-Ihto gefangen genommen wird, ist es für die Weißen leicht, den restlichen Stamm zu besiegen. Von nun an müssen sie unter Bewachung von Soldaten im Reservat leben. Auch Tokai-Ihto wird aus der Gefangenschaft in das Reservat gebracht, da die Weißen ihn innerhalb des Reservats für ungefährlich halten. Doch da unterschätzen sie den Freiheitsdrang und den ungebrochenen Mut des Stammes. Die Indianer beschließen, nach Kanada zu fliehen um dort ein neues, freies Leben zu führen. Die Flucht gelingt, aber es gibt noch weitere Gefahren: Ein verfeindeter Stamm stellt sich ihnen an einem Fluss in den Weg. Es beginnt ein letzter Kampf, der über Freiheit und Gefangenschaft, über Leben und Tod entscheidet.

Die Handlung des Films ist in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts angesiedelt. Der Bau der ersten Pazifikbahn quer durch den amerikanischen Kontinent und Goldfunde in den Black Hills lösten das scharenweise Vordringen der Einwanderer in die Indianergebiete aus und hatten den erbarmungslosen Angriff des weißen Mannes auf die westlichen Dakota-Stämme zur Folge. Die spätere Entwicklung deutete sich bereits an: der Weg in die Reservationsgebiete, wo sie dahin vegetieren mussten und die Sie bis 1924 nicht verlassen durften. Aber es deutet sich auch eine andere Entwicklung an: der Kampf der Indianer gegen Unmenschlichkeit und Ungerechtigkeit, die Ihnen durch den weißen Mann widerfährt. Der Film schildert auf realistische Art und Weise die menschlichen Auseinandersetzungen und persönlichen Entwicklungen der Indianer im Kampf um ihre Freiheit. Der Film wurde in der wildromantischen Bergwelt an der dalmatinischen Adria- Küste gedreht und gilt als der erste Indianerfilm der DEFA. Die Drehbuchvorlage lieferte der Bestseller von Liselotte Welskopf-Henrich.
PRODUKTIONDDR, 1965LAUFZEIT89 Min.REGIE Josef Mach KAMERA Jaroslav Tuzar DARSTELLER Gojko Mitic´, Jiri Vrstala, Rolf Römer, Hans Hardt-Hartdloff, Gerhard Rachold, Horst Jonischkan, Jozef Majercik, Hannjo Hasse, Helmut Schreiber DREHBUCH Liselotte Welskopf-Henrich MUSIK Wilhelm Neef SCHNITT Ilse Peters ARTIKELNR.19924

Osceola
Der Indianerstamm der Seminolen hat sich als einziger der Vertreibung in Reservate widersetzt und betreibt nun in Florida Ackerbau und Viehzucht. Doch hier sind die Indianer den weißen Pflanzern im Weg, zumal schwarze Sklaven zu dem Stamm flüchten. Die Regierung will deshalb die Seminolen nach Oklahoma umsiedeln. Der skrupellose Sklavenhalter und Farmer William Raynes verlangt, dass die ehemaligen Sklaven zu ihren Besitzern zurückkehren. Die Seminolen ahnen nicht, dass die Weißen sie in einem Hinterhalt töten wollen. Doch Häuptling Osceola erkennt die Falle.
PRODUKTIONDDR, 1971LAUFZEIT105 Min.REGIE Konrad Petzold KAMERA Hans Heinrich DARSTELLER Gojko Mitic´, Horst Schulze, Jurie Darie, Karin Ugowski, Kati Bus, Pepa Nikolova DREHBUCH Günter Karl, Walter Püschel MUSIK Wilhelm Neef SCHNITT Thea Richter

Spur des Falken
Nordamerika 1875/76: Nach einem Goldfund in den Black Hills, einem Vorgebirge der Rocky Mountains, ziehen viele gierige Goldgräber, Abenteurer und Bodenspekulanten in das Gebiet, das den Dakota-Indianern gehört. Vor allem der Weiße Bludgeon versucht die ansässigen Indianer mit allen Mitteln zu vertreiben und scheut sogar vor einem bewaffneten Überfall nicht zurück, bei dem er mit seinen Männern das Indianerdorf niederbrennt. In der Goldgräberstadt entbrennt eine grausame Schlacht, in der Häuptling Weitspähender Falke den Bodenspekulanten Bludgeon in einem dramatischen Showdown tötet. Heraneilende Soldaten verhindern in letzter Minute die Niederlage der Weißen.

Nach umfangreichen historischen Studien schrieb Dr. Günter Karl das Drehbuch. Wissenschaftliche Unterstützung erhielten er und der Regisseur Dr. Gottfried Kolditz vom Institut für Völkerkunde in Leipzig. Entstanden ist ein Film, der durch seine historische Authentizität, durch die genaue Arbeit an Kostümen und Masken und die künstlerische Leidenschaft der Schauspieler begeistert. Allen voran Gojko Mitic als Weitspähender Falke, dessen Szenen nicht gedoubelt wurden.
PRODUKTIONDDR, 1968LAUFZEIT109 Min.REGIE Gottfried Kolditz KAMERA Otto Hanisch DARSTELLER Gojko Mitic´, Hannjo Hasse, Barbara Brylska, Lali Meszchi, Rolf Hoppe, Helmut Schreiber, Fred Delmare, Hartmut Beer, Holger Mahlich DREHBUCH Günther Karl MUSIK Karl-Ernst Sasse, Wolfgang Meyer SCHNITT Helga Krause

Tecumseh
Anfang des 19. Jahrhunderts schließen die Weißen mit den Ureinwohnern Amerikas zahlreiche unlautere Verträge, um sich für einen Spottpreis ausgedehnte indianische Jagdgründe anzueignen und die Indianer immer weiter in unfruchtbare Westgebiete zu verdrängen. Shawnee-Häuptling Tecumseh hingegen versucht, die Indianer zu einen und erklärt 1811 für den Stammesbund Indianerland zu unverkäuflichem Gemeindeeigentum. Doch die Weißen geben nicht nach. Harrison überfällt den Hauptsitz der Anhänger Tecumsehs. Die Überlebenden fliehen nach Kanada und schließen sich den Engländern an, die mit Amerika im Krieg liegen, dem sogenannten zweiten Unabhängigkeitskrieg. Die Indianer, Tecumseh in der Uniform eines Brigadegenerals, werden aber von den unterlegenen Engländern im Stich gelassen und in einer Schlacht von den Amerikanern geschlagen. Auch Tecumseh fällt.
PRODUKTIONDDR, 1972LAUFZEIT104 Min.REGIE Hans Kratzert KAMERA Wolfgang Braumann DARSTELLER Gojko Mitic´, Annekathrin Bürger, Rolf Römer, Leon Niemczyk, Mieczyslaw Kalenik, Milan Beli, Wolfgang Greese, Gerry Wolff, Rolf Ripperger, Helmut Schreiber, Herbert Köfer DREHBUCH Hans Kratzert MUSIK Günther Fischer SCHNITT Monika Schindler


TÖDLICHER IRRTUM
Windriver City, 1896. Auf dem Gebiet der Indianerreservation bringt die illegale Erdölbohrung der Wyoming Oil Company Erfolg. Ein Abglanz des einsetzenden Freudentaumels fällt auch auf die hier armselig hausenden Indianer. Ihr naiver Glaube, die Weißen würden ehrliche Partner sein, erweist sich als tödlicher Irrtum. Der junge Häuptlingssohn Shave Head versucht mit der Hilfe seines Halbbruders Chris Howard verzweifelt, um die Rechte seines Stammes zu kämpfen.
PRODUKTIONDDR, 1969LAUFZEIT96 Min.REGIE Konrad Petzold KAMERA Eberhard Borkmann DARSTELLER Gojko Mitic´, Armin Mueller-Stahl, Annekathrin Bürger, Krystyna Mikolajewska, Kati Bus, Rolf Hoppe, Hannjo Hasse, Gerry Wolff, Bruno Carstens DREHBUCH Rolf Römer, Günter Karl MUSIK Wilhelm Neef SCHNITT Thea Richter

Ulzana
Mitte des 19. Jahrhunderts haben die Mimbreno-Apachen unter ihrem Häuptling Ulzana erfolgreich auf Ackerbau umgestellt und mit einer Bewässerungsanlage ihre Reservation fruchtbar gemacht. Nun können sie unabhängig von den Geschäftsleuten in Tucson leben. Unter den Gästen ihres Erntefestes sind General Crook, Oberkommandierender in Arizona, und sein Stellvertreter Captain Burton. Crook, der sich demonstrativ als Freund der Apachen bezeichnet, will die überschüssigen Vorräte für die Armee aufkaufen. Doch die Tucson-Bewohner bangen um ihre Profite und haben in Burton einen strategisch wichtigen Verbündeten. Als sie die Bewässerungsanlage sprengen lassen, kommt es zum Kampf.
PRODUKTIONDDR, 1973LAUFZEIT91 Min.REGIE Gottfried Kolditz KAMERA Helmut Bergmann DARSTELLER Gojko Mitic´, Renate Blume, Colea Rautu, Dorel Jacobescu, Rolf Hoppe, Amza Pelea, Alfred Struwe, Fred Delmare DREHBUCH Gottfried Kolditz MUSIK Karl-Ernst Sasse

Weisse Wölfe
Mit seiner Frau Blauhaar und zwei Dakota-Kriegern ist der junge Häuptling Weitspähender Falke unterwegs zu den Black Hills. Er hat den Entschluss gefasst, sich nicht in die Gewalt der Weißen zu begeben. In den schützenden Bergen will er sich den Cheyennes unter Häuptling Little Wolf anschließen. Unterdessen hat in der Stadt Tanglewood am Fuße der Black Hills der Kampf um Macht seinen Höhepunkt erreicht. Mr. Harrington von der Mining Incorporation strebt nach uneingeschränkter Herrschaft. Um den stärksten Konkurrenten zu ängstigen, lässt Herrington durch die Ganovengruppe des Abenteurers Bashan einen Geldtransport überfallen. Auf dem Rückweg erschießen die Banditen die junge Frau Blauhaar. Weitspähender Falke kann nur noch eins denken: Rache!


Gedreht wurde in der Umgebung von Split in Jugoslawien und der Genshagener Heide zwischen Potsdam und Michendorf, wo die Stadt Tanglewood entstand. Die Geschichte bündelt eine ganze Reihe geläufiger Themen des internationalen Western und Indianerfilms, wobei sich Regisseur Konrad Petzold an ethnologischen Fachbüchern, historischen Abhandlungen und Originalfotos aus jenen Jahren nach den großen Indianerkriegen orientierte. Die Authentizität der Geschichte war wichtig für ihn.
PRODUKTIONDDR, 1968LAUFZEIT98 Min.REGIE Konrad Petzold KAMERA Eberhard Borkmann DARSTELLER Gojko Mitic´, Horst Schulze, Rolf Hoppe, Barbara Brylska, Holger Mahlich, Fred Delmare, Lali Meszchi, Slobodan Dimitrijevic, Slobodan Volimirovic, Gerry Wolff DREHBUCH Günter Karl MUSIK Karl-Ernst Sasse SCHNITT Thea Richter

Apachen
Mexiko 1846/48. Der junge Apachenkrieger Ulzana überlebt mit wenigen Stammesgenossen ein Massaker, das die US-Armee in der Chihuahua-Wüste anrichtet. Er übernimmt die Verfolgung der Mörder. Mit Besonnenheit und List müssen die Apachen vorgehen, denn ihre Gegner sind zahlreich und gut bewaffnet. Ulzana und seine Getreuen bestehen aufregende Abenteuer, ehe der junge Häuptling den Mörder der Mimbrenos im Zweikampf besiegen kann.

Die wesentlichen Ereignisse des Films basieren auf der Grundlage historischer Dokumente und sind, wie im Fall des Massakers in Santa Rita, authentisch. Der Protagonist des Films, der Apachenkrieger Ulzana, gehört zu den wenigen Überlebenden des Blutbades. In seiner Figur werden Haltungen und Handlungen indianischer Häuptlinge lebendig, die tatsächlich existiert haben. Auch der Filmschurke Johnson ist keine fiktive Figur, sondern ist historisch belegt. Das von Ihm organisierte Massaker in Santa Rita forderte das Leben von 400 Mimbreno-Apachen und hatte die Vertreibung der Mexikaner aus Santa Rita zur Folge. Bei „Apachen“ beteiligte sich Gojko Mitic zum erstenmal an der Entwicklung des Drehbuchs und verfaßte gemeinsam mit Kolditz das Buch für „Apachen“ und dessen Fortsetzung „Ulzana“.
PRODUKTIONDDR, 1973LAUFZEIT90 Min.REGIE Gottfried Kolditz KAMERA Helmut Bergmann DARSTELLER Gojko Mitic´, Milan Beli, Leon Niemczyk, Gerry Wolff, Rolf Hoppe, Elsa Grube-Deister, Fred Delmare, Horst Kube, Willi Schrade DREHBUCH Gottfried Kolditz MUSIK Hans-Dieter Hosallah SCHNITT Christa Helwig

Severino
Nach zehn Jahren kehrt der Indio Severino zurück zum Stamm der Manzaneros, die am Rande der argentinischen Anden leben. Er will seinen jüngeren Bruder holen, nachdem er bei den Weißen gearbeitet und Geld gespart hat, um sich nun ein Stück Land im Norden zu kaufen. Doch im Heimatdorf herrscht eine angespannte Situation, ausgelöst durch die Machenschaften einer Bande, die Indianer und Siedler gegeneinander aufgehetzt hat und sie vertreiben will. Severino versucht zu vermitteln, doch der verbohrte Häuptling Nicolas gibt seine Kriegspläne nicht auf und sieht in Severino einen todgeweihten Verräter.
PRODUKTIONDDR, 1978LAUFZEIT79 Min.REGIE Claus Dobberke KAMERA Hans Heinrich, DARSTELLER Gojko Mitic´, Violeta Andrei, Konstantin Fugasin, Mircea Anghelescu, Emanoil Petrut, Leon Niemczyk, Helmut Schreiber, Thomas Wolff, Zephi Alsec, Romulus Barbulescu DREHBUCH Claus Dobberke MUSIK Günther Fischer SCHNITT Renate Bade, Monika Schindler

Box 12 DEFA-Indianerfilme auf 12 DVDs geeignet ab 16 Jahren.

Daten
12 DVD in einer Box zus. ca. 18 Stunden Laufzeit

Beschreibung
Für diesen Titel besteht kein Retourenrecht!! (Limitierte Auflage von 1000 Stück) - Lieferung in Holzbox ohne Umverpackung!!!

FSK ab 16 freigegeben




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