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757 853 Eberle / Uhl (Hrsg.)

Das Buch Hitler
Der ganz private Hitler - exklusiv für Josef W. Stalin! Knapp sechzig Jahre nach Kriegsende wird in russischen Archiven ein Dokument von höchster historischer Brisanz entdeckt. Das Buch Hitler. Verfaßt von Otto Günsche und Heinz Linge, die dieses Buch in russischer Gefangenschaft verfaßt hatten, die damit Stalin unbekannte Details aus Hitlers direktem Umfeld lieferten.
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Daten
672 S., Tb. (Lübbe, 2006)
Beschreibung Dieses Buch hatte zunächst nur einen Leser: Josef W. Stalin und verschwand dann für mehr als fünf Jahrzehnte in russischen Archiven. Den Nachrichten vom Selbstmord seines politischen Kontrahenten Adolf Hitler hatte der sowjetische Diktator keinen Glauben geschenkt. Deshalb setzte er alles daran, überlebender Vertrauter aus dem Umfeld des Nazi-Führers habhaft zu werden und durch ihre Aussagen der Wahrheit auf die Spur zu kommen. Mit der Gefangennahme von Otto Günsche und Heinz Linge gelang dem sowjetischen Geheimdienst in Berlin ein solcher Coup. Denn niemand war dem Führer des NS-Regimes über eine solch lange Zeitspanne so nahe gewesen wie diese beiden Männer. Sie erlebten Hitler aus nächster Nähe, kannten seinen Tagesablauf, seine Essgewohnheiten, seine Stimmungen, seine Krankheitsgeschichte. Als Adjutanten lernten sie ihren Arbeitgeber als offiziellen Regierungschef kennen, hörten, was er über Besucher, die Generalität und alte Weggefährten im Einzelnen äußerte. Und sie waren die letzten Monate und Wochen an Hitlers Seite, beobachteten, wie er das Deutsche Reich vom Berliner Führerbunker aus in die Katastrophe steuerte. Günsche und Linge erlebten Adolf Hitler aber auch als Oberbefehlshaber der Wehrmacht in Sieg und Niederlage. Darüber hinaus nahm Günsche an Lagebesprechungen teil, von denen infolge der Kriegswirren keine Protokolle erhalten sind. So ist in den Jahren 1948/49 ein einmaliges Erinnerungswerk zweier Zeitzeugen entstanden, das zu den eindrucksvollsten historischen Quellen zählt, die wir über das Dritte Reich besitzen. Aufgrund der zeitlichen Nähe zum Geschehen weist der Text einen hohen Grad an Authentizität auf, der durch die Forschung der vergangenen Jahrzehnte bestätigt wurde. Günsches und Linges Erinnerungen gewähren höchst erstaunliche Einblicke in das tägliche Funktionieren des Führerstaates. Zwar muss die Geschichte des Dritten Reiches nicht neu geschrieben werden, doch die unzähligen Details, die der Leser in Das Buch Hitler kennen lernt, sind von geradezu sensationellem historischem Wert.
 Autorenporträt Matthias Uhl, Jahrgang 1970, Dr. phil.. Von 1996-2000 arbeitete er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Osteuropäische Geschichte der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, von 2000-2005 als wiss. Mitarbeiter des Instituts für Zeitgeschichte München, Abteilung Berlin. Seit 2005 ist er wiss. Mitarbeiter am Deutschen Historischen Institut in Moskau.
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