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In Stahlgewittern, Ernst Jünger
In Stahlgewittern, Ernst Jünger



In Stahlgewittern, Ernst Jünger


801 690    Ernst Jünger


In Stahlgewittern


'In Stahlgewittern' machte ihn (Jünger) zum Helden einer Generation junger Offiziere, die alles gegeben hatten und am Ende bestenfalls das Eiserne Kreuz davontrugen. Gide pries es als 'das schönste Kriegsbuch, das ich je las.' Tatsächlich ähnelt es keinem anderen Buch der damaligen Zeit - keine Spur von den pastoralen Meditationen eines Siegfried Sassoon oder Edmund Blunden, kein Anflug von Feigheit wie bei Hemingway, kein Masochismus wie bei T.E. Lawrence und kein Mitleid wie bei Remarque. (Bruce Chatwin)


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Weitere Titel von Ernst Jünger

Daten
324 S., 14 x 21 cm, geb. (Klett Cotta, 1978)

Kurzbeschreibung
Ernst Jüngers erste Buchpublikation sein Kriegstagebuch, das fünf Überarbeitungen erfuhr, seinen Ruhm begründete, zugleich jedoch Zeitgenossen wie Kritiker polarisierte.
Die Erlebnisse, die Jünger vom Januar 1915 bis zum August 1918 an der Westfront machte, spiegeln sich in den "Stahlgewittern": vom Grabenkrieg in der Champagne und die Schlacht bei Cambrai bis hin zu den Unternehmen in Flandern und zuletzt (nach seiner Verwundung) die Verleihung des Ordens Pour le mérite.

Beschreibung
Die Erlebnisse, die Jünger vom Januar 1915 bis zum August 1918 an der Westfront machte, spiegeln sich in den "Stahlgewittern": vom Grabenkrieg in der Champagne und die Schlacht bei Cambrai bis hin zu den Unternehmen in Flandern und zuletzt (nach seiner Verwundung) die Verleihung des Ordens Pour le mérite.
" In Stahlgewittern machte ihn zum Helden einer Generation junger Offiziere, die alles gegeben hatten und am Ende bestenfalls das Eiserne Kreuz davontrugen. Gide pries es als das schönste Kriegsbuch, das ich je las. Tatsächlich ähnelt es keinem anderen Buch der damaligen Zeit keine Spur von den pastoralen Meditationen eines Siegfried Sassoon oder Edmund Blunden, kein Anflug von Feigheit wie bei Hemingway, kein Masochismus wie bei T. E. Lawrence und kein Mitleid wie bei Remarque."
Bruce Chatwin

Autorenporträt
Ernst Jünger, geboren in Heidelberg am 29. 3. 1895, war Soldat in der Fremdenlegion, dann in der Reichswehr und der Wehrmacht. Er ist der Bruder von Friedrich Georg J.; seine Schriften "In Stahlgewittern" (Tageb., 1920), "Der Kampf als inneres Erlebnis" (Essay, 1922) und "Feuer und Blut" (En., 1925) gelten als Verherrlichung von Soldatentum und Krieg. Später Schriften gegen Gewalt und Macht. Jüngers Teilzeitideologien sind bis heute ebenso umstritten wie seine literarischen Werke, u. a. "Der Friede" (Essay, 1945), "Eine gefährliche Begegnung" (R., 1985), "Zwei Mal Halley" (Tageb., 1987); "Die Schere" (Schriften, 1990). 1982 erhielt er den Frankfurter Goethe-Preis.





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