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Asterix erobert Rom, René Goscinny / Albert Uderzo
Asterix erobert Rom, René Goscinny / Albert Uderzo



Asterix erobert Rom, René Goscinny / Albert Uderzo



Asterix erobert Rom, René Goscinny / Albert Uderzo



Asterix erobert Rom, René Goscinny / Albert Uderzo



Asterix erobert Rom, René Goscinny / Albert Uderzo



Asterix erobert Rom, René Goscinny / Albert Uderzo



Asterix erobert Rom, René Goscinny / Albert Uderzo


954 666    René Goscinny / Albert Uderzo


Asterix erobert Rom


Diesen Herbst feiert der erfolgreichste aller Asterix-Filme, der am 20. Oktober 1976 in die Kinos kam, seinen 40. Geburtstag. Das haben der Hachette-Verlag, Albert Uderzo und Anne Goscinny zum Anlass genommen, um das von René Goscinny verfasste Szenario zu Asterix erobert Rom in einer neuen illustrierten und überarbeiteten Fassung herauszugeben. Der ‘Passierschein A38 aus dem Haus der Verrückten’ ging in den deutschen Sprachgebrauch ein. Seit 1976 in Deutschland veröffentlicht, ist dieses illustrierte Buch das lange verschollene Puzzlestück, welches das Asterix-Universum endlich komplettiert.


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Preis € 15,00
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Daten
80 S., 22 x 29 cm, geb. (Egmont)

Beschreibung
"Asterix erobert Rom" ist der einzige Asterix-Film, der nicht auf einem Comicalbum basiert, sondern eine eigenständige Geschichte erzählt. Er ist der mit Abstand beliebteste Asterix-Film, dessen Story sich nahtlos in den Kanon der Asterix-Alben einreiht. Der "Passierschein A38 aus dem Haus der Verrückten" ging sogar in den deutschen Sprachgebrauch ein und wird häufig zitiert, wenn von übertriebener Bürokratie die Rede ist. Seit 1976 in Deutschland unveröffentlicht, ist dieses illustrierte Buch das lange verschollene Puzzlestück, welches das Asterix-Universum endlich komplettiert.

Autorenporträt
Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden u.a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst u. a. "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier".
Albert Uderzo erhielt im Juni 2004 den Max-und-Moritz-Preis des Comic-Salons Erlangen für sein herausragendes Lebenswerk.; René Goscinny, geb. 1926 in Paris, wuchs in Buenos Aires auf und arbeitete nach dem Abitur erst als Hilfsbuchhalter und später als Zeichner in einer Werbeagentur. 1945 wanderte Goscinny nach New York aus. 1946 musste er nach Frankreich um seinen Militärdienst abzuleisten. Zurück in den USA arbeitete er wieder als Zeichner, dann als künstlerischer Leiter bei einem Kinderbuchverleger. Während einer Frankreichreise ließ Goscinny sich von einer franco-belgischen Presseagentur einstellen, die ihn zweimal als Korrespondent nach New York schickte. Er gab das Zeichnen auf und fing an zu texten. Er entwarf sehr viele humoristische Artikel, Bücher und Drehbücher für Comics. René Goscinny verstarb 1977.




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