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Die Lok zieht die Bahn, Manfred Schell
Die Lok zieht die Bahn, Manfred Schell


954 860    Manfred Schell


Die Lok zieht die Bahn


Autobiografie. Schell gründete die erste freie Gewerkschaft in der DDR. Und bezwang schließlich den Bahnriesen.


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Daten
(R) 224 S., 13 x 21 cm, geb. (Rotbuch)

Kurzbeschreibung
Er weiß, dass er kein Heiliger ist. Und doch ist es eine Geschichte wie die von David gegen Goliath. In einem der längsten Arbeitskämpfe trotzte Manfred Schell Bahnchef Mehdorn einen eigenständigen Tarifvertrag ab. Sein Leben lang setzte er sich für die Lokomotivführer ein - und eckte nicht selten an. Bereits in den 90ern stimmte er als einziger CDU-Bundestagsabgeordneter gegen die Bahnreform. Der Unbequeme erzählt vom Kampf hinter den Kulissen für seine Kollegen und für eines der modernsten Tarifmodelle - zukunftsweisend für Gewerkschaften im 21. Jahrhundert.

Beschreibung
"Die Lokführer arbeiten zu viel und verdienen zu wenig", meinte Manfred Schell, ein Jahr nachdem sich der Aufsichtsrat der Deutschen Bahn seine Gehälter um 288 Prozent erhöht hatte. Der Sohn eines Lokomotivführers ist im Gegensatz zu Hartmut Mehdorn kein Quereinsteiger, noch weniger Karrierist. Er ist ein Fachmann, der sich von ganz unten hochgearbeitet hat. Am Anfang schrubbte er Viehwaggons, war Heizer und brachte es schließlich bis zum Lokomotiv-Betriebsinspektor. Im Januar 1990 gründete Manfred Schell mit der Ost-GDL die erste freie Gewerkschaft in der DDR, die etwa 90 Prozent der Lokomotivführer organisierte. Manfred Schell ist ebenso ruhig wie frech, Besonnenheit und forsches Herangehen sind seine Markenzeichen, mit denen er den Bahnriesen bezwang.

Autorenporträt
Manfred Schell, 1943 in Aachen geboren, war von 1989 bis 2008 Vorsitzender der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL), der er seit 1970 angehört. Von 1993 bis 1994 saß er als CDU-Mitglied im Bundestag. Seit 1989 ist er Präsident der Autonomen Lokomotivführer-Gewerkschaften Europas - bis heute, obwohl er mittlerweile im Ruhestand ist. Der Träger des Bundesverdienstkreuzes Erster Klasse ist verheiratet und hat zwei Kinder.




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