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John Lennon: The John Lennon Letters - Die Briefe von John Lennon, Hunter Davies (Hrsg.)
John Lennon: The John Lennon Letters - Die Briefe von John Lennon, Hunter Davies (Hrsg.)



John Lennon: The John Lennon Letters - Die Briefe von John Lennon, Hunter Davies (Hrsg.)



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John Lennon: The John Lennon Letters - Die Briefe von John Lennon, Hunter Davies (Hrsg.)


972 712    Hunter Davies (Hrsg.)


John Lennon: The John Lennon Letters - Die Briefe von John Lennon


Er war einer der größten Künstler des 20. Jahrhunderts. Er schrieb Welthits wie Imagine, Give Peace a Chance und Help. Wann immer John Lennon eine Idee für einen Songtext hatte, einen Gedanken, einen Wunsch: Füller, Tinte und Papier dienten ihm dazu, sich mitzuteilen. Die Briefe von John Lennon waren auf der ganzen Welt verstreut. Hunter Davies, Beatles-Biograf und -Wegbegleiter, spürte sie auf in Auktionshäusern, Zeitungsredaktionen, Museen, bei Privatpersonen. Jetzt erscheinen sie als Buch. Weise, verrückt, lustig oder herzzerreißend: Die Briefe erlauben einen direkten Blick auf den Beatle. `Nie war ein Blick auf John Lennon intimer! Eine prall gefüllte Schatztruhe: Beatles- und Lennon-Fans werden Luftsprünge machen und geraume Zeit brauchen, um wieder auf den Boden zu kommen!´ (Kleine Buchnacht, mdr)


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Daten
Vorzugsausgabe, nummeriert 1-999 Exemplare, 416 S., durchg. Abb., 23 x 28 cm, Leseb., Ganzleinen geb., im platinweißen Schuber (Piper) vom Verlag reduziert

Kurzbeschreibung
John Lennon in seinen Briefen und Zeichnungen

Beschreibung
Seit dreißig Jahren sucht Hunter Davies nach Schriftstücken von John Lennon. Von intellektuellem Geist und poetischer Begabung, war Lennon nicht nur Mitbegründer der Beatles, Komponist und Sänger, sondern auch Schriftsteller, Zeichner und Friedensaktivist, der die Träume ganzer Generationen spiegelte. Wann immer er eine Idee für einen Songtext hatte, einen Gedanken, einen Wunsch: Füller, Tinte und Papier dienten ihm, sich mitzuteilen. Die "John Lennon Letters" waren auf der ganzen Welt verstreut, Davies spürte sie auf in Auktionshäusern, Zeitungsredaktionen, Museen, bei Privatpersonen. Jetzt erscheinen sie erstmals als Buch. Weise, verrückt, lustig oder herzzerreißend: Die Briefe erlauben einen unverstellten und sehr intimen Blick auf John Lennon, einen der größten Künstler des 20. Jahrhunderts.

Leseprobe
VORWORT "Unter einem Kirschbaum gibt es keine Fremden", heißt es in einem Haiku von Kobayashi Issa, und die Wärme dieses Gedichts erinnert mich an John. John Lennon pflegte in seinen Briefen immer das offene Wort. Er ergänzte es oft durch kleine hingekritzelte Zeichnungen, und man wusste, dass er sein Herz an einen Freund verschickte. In einer Zeit, in der die meisten von uns im Umgang mit anderen Menschen auf Abstand achten, ist es eine schöne Idee, ein Stück seiner Gedankenwelt, festgehalten in seiner eigenen Handschrift, an die Leserschaft und das Universum zu verschicken. Hunter, das hast Du gut gemacht. Yoko Yoko Ono Lennon New York, 17. März 2012 EINFÜHRUNG John Lennon reagierte auf die meisten Dinge, ob sie nun mit Freude oder Zorn, Angst oder Abscheu verbunden waren, indem er schrieb. Er reagierte mit Worten, nicht nur mit Musik. Wann immer er einen Einfall hatte, einen Gedanken oder einen Wunsch äußern wollte, war es für ihn etwas ganz Normales, zu Papier und Stift zu greifen. John Lennon lebte und starb in einer Zeit, in der es noch keine Computer, E-Mails, Twits, Tweets und Twitters gab; deshalb schrieb er von Hand oder tippte all die Briefe und Postkarten an Familienangehörige, Freunde, Fans, an Unbekannte, Zeitungen, Organisationen, Rechtsanwälte und die Wäscherei. Die Briefe waren lustig, informativ, kämpferisch, weise, verrückt, verzweifelt, poetisch. Manche waren herzzerreißend. Wir wissen aus seinen Liedtexten und seinen beiden literarischen Veröffentlichungen, dass er mit Sprache umgehen konnte, aber seine Briefe sind bis zum heutigen Tag niemals gesammelt und veröffentlicht worden (in vielen Fällen war nicht einmal bekannt, dass es sie gab). Das liegt unter anderem am Urheberrecht, das im Fall von Johns Briefen bei Yoko Ono liegt. Meine erste Begegnung mit Yoko hatte ich im Jahr 1967, als sie mich bat, in ihrem Bottoms-Film mitzuwirken (ich lehnte ab), später hatte ich dann im Rahmen der Arbeit an meiner Beatles-Biografie Kontakt zu ihr. Einige Jahre danach schlug ich ihr vor, Johns Briefe, Postkarten und andere Schriftstücke zu sammeln, um der Welt zu zeigen, wie amüsant und interessant er sein konnte. Sie war damals nicht besonders angetan und meinte, Johns private Briefe seien zu persönlich gehalten. Im Oktober 2010 kam Yoko zur Enthüllung einer blauen Gedenktafel am Montagu Square (wo sie mit John einst gewohnt hatte) nach London. Sie bat mich, bei dieser Zeremonie eine Rede zu halten. Am Tag darauf hatten wir ein langes Gespräch, und ich brachte erneut das Thema zur Sprache. Die Vorstellung, die ich mit der Herausgeberarbeit verband, war, Kontakt zu so vielen Briefempfängern wie möglich aufzunehmen, um herauszufinden, wer sie waren, was sie beruflich taten, was sie mit Johns Leben zu tun hatten, und dann mit ihrer Hilfe Bezüge und Anspielungen zu klären, die anderen Menschen, mir zum Beispiel, sonst möglicherweise entgehen würden. Diese Arbeit konnte natürlich nicht ohne Yokos Segen getan werden. Ich machte ihr das Projekt mit dem Hinweis schmackhaft, viele der Briefempfänger seien bereits tot, andere würden allmählich alt und gebrechlich. Yoko erklärte sich schließlich bereit, das Projekt zu unterstützen. Sie selbst hat keine Briefe zur Verfügung gestellt. Die beiden haben einander nämlich kaum Briefe geschrieben, da sie fast immer zusammen gewesen sind, und wenn sie es einmal nicht waren, telefonierten sie bis zu 20-mal am Tag miteinander. Einige der wenigen Briefe und Notizen, die sie selbst besaß, gingen im Lauf der Zeit leider verloren oder wurden, was wahrscheinlicher ist, von hilfreichen Händen beiseitegeschafft. Gestohlen, nennen wir das üblicherweise. Es war mein Ehrgeiz, so viele Briefe, Postkarten, Notizen, Listen und Papierschnipsel ausfindig zu machen, wie ich nur finden konnte, wobei ich die Definition des Wortes "Brief" ziemlich erweitert habe. Als ich mit der Arbeit begann, hoffte ich, ich würde auf einige große Lager

Rezension
"Eine wahre Schatztruhe und ein Geschenk für alle, die den Beat der Sechziger im Blut haben.", Stern, 13.12.2012




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