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Alles auf Anfang (Mängelexemplar), Nicolaus Heinen u.a.
Alles auf Anfang (Mängelexemplar), Nicolaus Heinen u.a.


972 926    Nicolaus Heinen u.a.


Alles auf Anfang (Mängelexemplar)


Die Autoren analysieren die Schwächen der Europäischen Währungsunion und liefern Vorschläge für eine stabile Währungsordnung von morgen.


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Daten
(M) 235 S., 13 x 21 cm, Leseb., geb. (Campus)

Kurzbeschreibung
Auf der Shortlist zum Wirtschaftsbuchpreis 2017 SCHEITERN ALS CHANCE: EIN NEUER EURO MUSS HERDer Euro wird scheitern, prognostizieren drei junge Experten für Geldpolitik. Zu groß sind die Spannungen in Wirtschaft, Politik und Finanzsystem. Es wäre jedoch falsch, zu nationalen Währungen zurückzukehren. Sie sehen die Chance, einen neuen Euro zu schaffen, der die Konstruktionsfehler der Vergangenheit überwindet und die Vorteile einer gemeinsamen Währung erhält. Mit einer Europäischen Zentralbank, die sich auf ihre Kernkompetenz in der Geldpolitik beschränkt, mit strikter Gläubigerhaftung und einer intelligenten Bankenregulierung. Die Autoren gehören zu den jungen Vordenkern, die Europa nach der Krise braucht. Sie verlieren sich nicht in Untergangsszenarien, sondern liefern die Blaupause für die Währungsordnung von morgen. "Dieses Buch bietet eine schonungslose Analyse der Schwächen der Europäischen Währungsunion und warnt die Politik davor, den Kopf in den Sand zu stecken und zu hoffen, dass es schon gutgehen wird. Die Autoren sprechen unbequeme Wahrheiten aus und liefern überzeugende Vorschläge zur Schaffung eines stabileren Euro." Clemens Fuest, Präsident des ifo Instituts

Inhaltsverzeichnis
INHALT DER TAG DER ENTSCHEIDUNG 9 1 DER EURO: EIN DRAMA IN FÜNF AKTEN 17 Erster Akt: Hoffnung. Ein Jahrhundertprojekt für Europa 18 Zweiter Akt: Steigerung. Euroland auf Erfolgskurs 20 Dritter Akt: Schicksalswende. Finanzkrise, Wirtschaftskrise, Eurokrise 25 Vierter Akt: Verzögerung. Die EZB wird zum Euroretter 30 Fünfter Akt: Katastrophe? Die Uhr tickt 36 2 EUROLAND AM SEIDENEN FADEN 37 Riskanter Balanceakt 37 Die EZB interpretiert bestehende Instrumente neu 44 Nationale Alleingänge untergraben die geldpolitische Autorität der EZB 45 Die Folge: Risse im wirtschaftlichen Fundament Europas 46 Totgesagte leben länger - die Planwirtschaft kehrt zurück 49 Langfristige Folgen 52 3 VERTRAUENSKRISE UND ZÄSUR 57 Die Lücke im System 58 Die Folge: Die EZB ist zunehmend überlastet 61 Autoritätsverlust und Vertrauenskrise 62 Ruhe vor dem Sturm 64 Endspiel, Kontrollverlust, Zäsur 65 Neuanfang - aber wie? 73 4 DIE ZWEITE CHANCE 75 Nationale Währungen: zu schwach für die Globalisierung 76 Transferunion und Zentralstaat: trügerische Sicherheit durch gemeinsame Haftung 79 Alternative Geldordnungen: Luftschlösser für Europa 81 Die Währungsunion muss krisenfest werden 85 Wege aus der Vertrauenskrise 87 Drei Bausteine für eine zweite Chance 90 5 EZB ENTPOLITISIEREN UND TRANSPARENTER MACHEN 93 Ursachen des Vertrauensverlusts 93 Augenwischereien und Sackgassen 98 Die EZB entlasten und umbauen 103 Erster Schritt: Zurück zu den Kernaufgaben 104 Zweiter Schritt: Geldpolitik entpolitisieren 105 Dritter Schritt: Rechenschaft verbessern 112 Vierter Schritt: Transparenz erhöhen 121 6 ZURÜCK ZUR HAFTUNG 130 Falsche Hoffnungen 132 Klare Haftungsregeln begrenzen übermäßige Neuverschuldung 139 Vertrauen entsteht durch aktive Insolvenzvorsorge 145 Stufe eins: übermäßige Neuverschuldung präventiv verhindern 146 Stufe zwei: freiwillige Selbstkontrollen stärken, Investoren vertrauen 151 Stufe drei: Kontrollierte Umschuldung im Insolvenzfall 157 Perspektive: Solidität und Vertrauen 162 7 HÖHERE FINANZSTABILITÄT DURCH BESSERE BANKENREGULIERUNG 165 Das Schicksal von Banken und Staaten ist verkettet 166 Die Bankenunion bleibt unvollendet 168 Mehr Marktwirtschaft: Staatsbanken sind nicht klüger 174 Banken und Staaten entflechten 177 Robuste und abwicklungsfähige Banken 185 Banken müssen besser beaufsichtigt werden 194 Wettbewerb und Stabilität ergänzen sich 203 8 ALLES AUF ANFANG 205 Gegen Zentralismus um jeden Preis 206 Für Vielfalt und Verantwortung 209 Blick nach vorne 212 Krisenfest - nicht krisenfrei 215 ANMERKUNGEN 217

Leseprobe
DER TAG DER ENTSCHEIDUNG Wie lange wird das noch gut gehen? Wer in diesen Tagen auf die Europäische Union (EU) und die Eurozone blickt, stellt sich unweigerlich diese Frage. Wir schauen auf eine Staatengemeinschaft, die über Verteilungsfragen streitet und kaum mehr zustande bringt als den kleinsten gemeinsamen Nenner. Statt Wohlstand zu schaffen, facht der Euro immer neue Konflikte an. Wir beobachten Volkswirtschaften, die seit Jahren unter Niedrigwachstum ächzen und trotzdem wichtige Reformen verschleppen. Die wirtschaftlichen Ungleichgewichte zwischen den Euroländern wachsen und sind kaum noch korrigierbar. Wir sehen Gesellschaften, die sich radikalisieren, weil sie den haltlosen Versprechen selbst ernannter Heilsbringer glauben. So ist im Jahr 2016 passiert, was niemand für möglich hielt: Die Briten stimmten für den Austritt aus der EU. Und jenseits des Atlantik wählten die Amerikaner Donald Trump zum Präsidenten der Vereinigten Staaten. Beide Ereignisse stehen für eine Zeitenwende: die Abkehr von der vertrauten Weltordnung, die nach dem Zweiten Weltkrieg auf internationaler Zusammenarbeit durch freien Handel und Kooperation auf Augenhöhe zum Nutzen aller Beteiligten beruhte. Diesen Multilateralismus stellen Populisten infrage. In vielen europäischen Ländern drängen sie an die Macht. Selbst in Frankreich, wo sich mit Emmanuel Macron bei den Präsidentschaftswahlen im Mai 2017 ein gemäßigter Kandidat durchsetzen konnte, haben über 40 Prozent der Wähler Populisten am linken und rechten Rand gewählt. Man kann über die Ursachen streiten, doch die Diagnose ist eindeutig: Europa steckt in seiner größten Krise seit dem Zweiten Weltkrieg. Einer der Hauptakteure dieser Krise ist die Europäische Zentralbank (EZB) als oberste Währungshüterin. Bislang konnte sie jede noch so schwierige Lage mit immer neuen geldpolitischen Kunstgriffen ausbügeln. Immer wenn im Euroraum Fliehkräfte auftraten, sprang sie mit ihrer unkonventionellen Geldpolitik ein. Anders als die Regierungen in Berlin, Paris oder Rom konnten die Technokraten der EZB schnell und ohne Rücksicht auf Wähler reagieren. Doch für die Rolle des Euroretters wurde die EZB weder geschaffen noch legitimiert. Und spätestens an diesem Punkt wird es gefährlich: Je mehr Aufgaben die EZB übernimmt und je bedeutender ihre Rolle wird, desto stärker überfordert sie sich. Wenn sie die Erwartungen, die sie schürt, jedoch nicht mehr erfüllen kann, verlieren die Menschen das Vertrauen in sie und ihre Geldpolitik. Für die Eurozone wäre dies das sichere Todesurteil. Dass diese Politik des geldpolitischen Ausnahmezustands auf Dauer nicht gut gehen kann, hat uns bewogen, dieses Buch zu schreiben. Wir sind überzeugt, dass der Euro in seiner heutigen Form als gemeinsame Währung Europas nicht überleben wird. Wir halten die wirtschaftliche, politische und institutionelle Lage Europas für so verfahren, dass wir nicht mehr mit einem guten Ausgang der Eurokrise rechnen. Diese Einsicht war für uns alles andere als leicht, denn wir sind befangen. Wir gehören zu der Generation, die mit Europa und dem Euro wie selbstverständlich aufgewachsen ist und ihn in gewisser Weise auch lieb gewonnen hat. Wir, Jahrgang 1979, 1980 und 1982, haben Europa in unseren Jugendjahren nur von seiner besten und von seiner erfolgreichsten Seite kennengelernt: In unserer Kindheit fällt der Eiserne Vorhang. Die Grenzen zwischen Ost und West öffnen sich. Über Nacht kommen neue Mitschüler in unsere Klassen, und der Horizont endet nicht mehr hinter dem Grenzübergang Helmstedt. Zehn Jahre später führen zunächst elf EU-Länder den Euro als gemeinsame Währung ein: eine der ersten großen wirtschaftspolitischen Entscheidungen, über die wir als Schüler diskutieren. Der Moment, als wir bei der Bank 20 D-Mark gegen das Starterkit mit neuen Euromünzen tauschen, ist uns noch in guter Erinnerung. Zum ersten Mal halten wir europäisches Geld in den Händen. Dann die EU-Osterweiterung:

Rezension
"Die Vorschläge der Autoren stehen in Kontrast zu dem, was politisch Verantwortliche heute diskutieren - schon deswegen ist das Buch ein guter Querschläger ins Routinedenken." Dr. Martin Roos, Autor und Journalist, www.oekonomenblog.de, 22.12.2017 "Ein wichtiger Beitrag zur Diskussion um die Zukunft der Euro-Zone." Martin Greive, Handelsblatt, 15.09.2017 "Mit ihrer eher unüblichen Position, die weder eine Rückkehr zu alten Währungen fordert, noch eine stärkere Integration der Eurozone oder ein Europa der zwei Geschwindigkeiten befürwortet, bringen die Autoren frischen Wind in eine fade gewordene Debatte, die sich aber weiterhin zu führen lohnt." Daniel Fernandez, Banking News, 11.09.2017 "Eins steht fest: Hier haben sich drei Menschen intensiv mit der Euro-Problematik beschäftigt und zeigen sachkundig, konstruktiv und dazu auch noch verständlich Wege aus der Krise auf. Die Lektüre sei allen Staatsbürgern und Politikern in der Eurozone unbedingt ans Herz gelegt." Damian Sicking, Roter Reiter, 21.09.2017 "Nicolaus Heinen, Jan Mallien und Florian Toncar haben mit 'Alles auf Anfang' einen sehr gelungenen Leitfaden zum Zustand des Euro geschrieben." Thorsten Giersch, Handelsblatt Online, 11.10.2017




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